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bauMax-Rückzug aus Ungarn
23.01.2015

bauMax-Rückzug aus Ungarn

DIY Konzentration auf Österreich, Tschechien, die Slowakei und das Online-Geschäft

Wien/Klosterneuburg/Budapest. Im Zuge der laufenden Sanierung will sich die angeschlagene Baumarktkette bauMax aus Ungarn komplett zurückziehen. Bestehende 14 ungarischen Standorte sollen schrittweise bis April geschlossen werden. bauMax will sich künftig ganz auf Österreich, Tschechien und die Slowakei konzentrieren. Darüberhinaus soll das Online-Geschäft angekurbelt werden.

bauMax setzt in der Restrukturierung voll auf das neue Vertriebskonzept, das im Oktober des Vorjahres am neu adaptierten Standort in Tulln vorgestellt wurde. In Tschechien und in der Slowakei will bauMax mit einem Webshop starten; in Österreich soll ein Zustellservice eingeführt werden. Auch das Sortiment soll umgestaltet werden.Das „Konzept Tulln”, das den traditionellen Handel mit der Online-Welt verbinde, habe die Umsätze in den drei Monaten bisher um 15 Prozent pro Quadratmeter gesteigert. Die Kunden kauften im Schnitt um 7,4 Prozent mehr ein. Deshalb sollen nun die Märkte in Österreich, Tschechien und der Slowakei entsprechend umgestellt werden.(red)

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