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Berger Schinken: Auszeichnung
20.01.2015

Berger Schinken: Auszeichnung

AMA-Fleischforum Das niederösterreichische Traditionsunternehmen holte beim Fleischforum gleich in mehreren Kategorien einen Preis

Gold, Silber und Bronze in drei verschiedenen Produktgruppen.

Wien. Berger Schinken wurde im November gleich mehrfach für die Qualität seiner Produkte sowie für seine Bemühungen um Nachhaltigkeit und Energieeinsparung ausgezeichnet. So konnte das nieder-österreichische Unternehmen beim AMA-Fleischforum 2014 gleich in mehreren Kategorien überzeugen und Auszeichnungen holen.

Cranberry-Schinken

In der Kategorie „Theke” holte der Cranberry-Schinken die Goldmedaille, in der Kategorie „Selbstbedienung” heimste Berger eine Silbermedaille für den „Pfeffer-Schinken” ein, und in der Kategorie „Klassik” errang der Backofen-Leberkäse eine Bronzemedaille. Die AMA Marketing prämiert anlässlich des Fleischforums die besten und innovativsten Fleisch-erzeugnisse des Landes. Über die Sieger bestimmte eine Fachjury nach Kriterien wie Innovationsgrad, Sensorik, optische Erscheinung, Schnittbild und Konsistenz der Produkte; ebenfalls flossen Punkte wie Verpackung, Präsentation, Marktchancen und Marketingaktivitäten in die Bewertung ein.Darüber hinaus erhielt Berger Schinken auch eine „Daphne” in Bronze, den Umwelttechnologiepreis des Servicemagazins Umweltschutz, der jährlich gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich vergeben wird. Ausgezeichnet werden damit Unternehmen, die umweltfreundliche Produkte und Verfahren entwickelt haben bzw. verwenden oder ökologisch wirksame und nachhaltige Dienstleistungen anbieten. Die Daphne in Bronze gab es für Berger für die Installierung der bislang größten solaren Prozesswärmeanlege Österreichs; dabei handelt es sich um ein Kollektorfeld mit 1.068 Quadratmeter und einen Speicher von 60 Kubikmeter zur Speicherung der Solarenergie für industrielle Prozesswärme. Die so produzierte solare Wärme dient in erster Linie zur Dampferzeugung für das Kochen der Schinken. Durch die Installation der Solaranlage kann Berger rund 219 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. (red)

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