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„Das beste zweite Halbjahr seit Bestehen”
04.03.2015

„Das beste zweite Halbjahr seit Bestehen”

Heute Die zu Beginn des letzten Jahres gestartete Auflagenoffensive setzte sich auch im zweiten Halbjahr fort

Wien. Die ÖAK-Zahlen für das 2. Halbjahr 2014 sorgten für Freude bei Heute. „Es war das beste zweite Halbjahr seit Bestehen der Erfolgszeitung”, heißt es aus der Chef­etage. Die Anfang 2014 gestartete Auflagenoffensive setzte sich auch im zweiten Halbjahr im Vertriebsgebiet fort: Sowohl die Druckauflage als auch die verbreitete Auflage konnten zum Vergleichszeitraum des Vorjahres gesteigert werden. Die Gesamtauflage stieg um 18.399 auf nun 633.095. Auch in Wien konnte Heute seinen hohen Auflagenwert des Vorjahres um weitere 3.481 auf 396.936 tägliche Exemplare steigern. „Mit diesen Auflagenzahlen wird die Nummer-1-Position in Wien mehr als bestätigt”, heißt es in der Presseaussendung von Heute. Beeindruckend ist das Ergebnis der Expansion in Nieder-österreich; hier konnte gleich um 12.817 (auf 151.512) zugelegt werden; in Oberösterreich stieg die Auflage um 2.100 auf 84.647 tägliche Exemplare.

Erstmals mit ePaper

Erstmals in der ÖAK ausgewiesen wurde das ePaper, mit dem die Zeitung auf dem Tablet, Smartphone oder PC gelesen werden kann. Bei Kaufzeitungen passiert dies in Form einer Meldung von verkauften Ausgaben, bei Gratiszeitungen in Form einer seitens der ÖAK geprüften Messung der Unique Clients.

„Heute” ganz vorn dabei

Mit 5.866 täglichen ePapers rangiert hier die Kleine Zeitung ganz oben, dicht gefolgt von Heute (5.765) – dahinter folgen Die Presse (4.365) und Standard (2.722). Für die Krone und Österreich wurden mangels einer erfolgten Meldung, die auf freiwilliger Basis möglich war, keine Zahlen ausgewiesen. „Wir freuen uns sehr über diese Erfolgszahlen, die die stetig wachsende Beliebtheit von Heute eindrucksvoll dokumentieren”, so Herausgeberin Eva Dichand und Geschäftsführer Wolfgang Jansky. Es sei dies das Resultat von redaktioneller Qualität und intelligenter Vertriebsabläufe. „Beim ePaper sind wir erst am Anfang, aber auch hier zeigt sich, dass wir auf dem richtigen Weg sind”, so Dichand und Jansky. (red)

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