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„Education First” ist die Philosophie des Erfolgs
dino silvestre 13.03.2015

„Education First” ist die Philosophie des Erfolgs

EF Sprachreisen 2015 feiert Veranstalter sein 50-jähriges Bestandsjubiläum in 400 Niederlassungen in 50 Ländern

Seit 1970 ist EF Sprachreisen auch in Wien und blickt auf eine große Erfahrung in Österreich zurück.

Wien. Der schwedische Unternehmer Bertil Hult gründete 1965 die Firma EF Sprachreisen. EF steht für „Education First”. EF und die 16 Tochterunternehmen feiern heuer ihren „50er” und sind Teil einer Gesellschaft in privater Hand, die eine breite Spanne verschiedener Bildungsprogramme anbietet: von Sprachtraining, Bildungsreisen und Kulturaustausch bis zu akademischen Graden.

Mit dem Ziel, Grenzen in Sprache, Kultur und Geografie zu überwinden, hat EF vielen Menschen allen Alters geholfen, globale Bürger zu werden.

Globale Dienstleistungen

Von Berlin über Peking bis nach Moskau, Mexiko City, Dubai und Denver unterhält EF 400 Niederlassungen in über 50 Ländern. Das globale Netzwerk besteht aus 6.000 Angestellten und 18.000 Lehrern und Fremdenführern. Bis zum heutigen Tag hat EF über 15 Mio. Menschen geholfen, eine neue Sprache zu erlernen, die Welt zu entdecken oder einen akademischen Grad zu erlangen.EF verkauft Dienstleistungen in mehr als 100 Ländern und kann einen einmaligen Mix verschiedener Nationalitäten bieten.Die 17-jährige Amelie Liebich aus Sankt Veit an der Glan zum Beispiel kann den Service aus eigener Erfahrung loben: „Auslandserfahrungen sind das einzige, wovon man reich wird. Reich im Sinne von Erfahrung, von Selbstbewusstsein und Reife”, so Amelie, nachdem sie mit EF Sprachreisen ein Semes-ter an einer amerikanischen High School in Monroe, eine Stadt im US-Bundesstaat Michigan, absolviert hatte. Dieses Auslands-semester prägte Amelie nicht nur, es zeigte ihr auch, welche Unterschiede es zwischen dem US- und dem österreichischen Schulsystem gibt.Bei ihrer bevorstehenden Matura wird sie durch ihr High School-Jahr mit EF besonders profitieren: „Man lernt, Dinge von einer anderen Perspektive als vorher zu betrachten und man wird toleranter”, so Liebich.Der wohl größte Unterschied zwischen der Oberstufe einer AHS oder BHS und einer amerikanischen High School liegt darin, dass an die Eigenverantwortung der Schüler appelliert wird.„Man bekommt sehr viele Chancen und wird nicht in eine Schublade gesteckt”, so Amelie. Neben den Pflichtfächern wird an jeder High School eine große Auswahl von Wahlfächern in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten.Der persönliche Ehrgeiz sollte schließlich dafür ausschlaggebend sein, für welche Fächer man sich entscheidet.

Familienplanung als Fach

„Fächer wie ‚Parenting' oder ‚Family Planning' werden auch angeboten”, so Amelie lächelnd und ergänzt: „Dementsprechend sollte man seine individuellen Bildungsziele bei der Fächerwahl nicht aus den Augen verlieren.”Während an österreichischen Schulen kaum spezielle Sportarten angeboten werden, stellen zahlreiche Sportkurse einen großen Teil dieser Wahlfächer dar.„Sport wird auf den High Schools groß geschrieben”, so Amelie. Sie selbst war während ihres EF-High School Year Teil des dortigen Basketball-Teams.Dass sich Amelies Englischkenntnisse durch ihren Auslands-aufenthalt mit EF Sprachreisen verbessert haben, ist nicht allzu überraschend.„Besonders beim mündlichen Teil der Matura wird dies von großem Vorteil für mich sein”, so die Kärntnerin.Aktuelle Angebote für Sprachreisen zwischen China und Mexiko findet man im Internet unter:www.ef.co.at

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