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Ein neuer Rekord an den Hochschulen
16.01.2015

Ein neuer Rekord an den Hochschulen

Universitäten Am liebsten studiert man in Österreich Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Wien. Die Zahl der Studierenden an den öffentlichen Universitäten und den Fachhochschulen ist mit rund 349.000 Personen auf einen historischen Höchstwert gestiegen.

Im Wintersemester 2014/15 sind an den 22 öffentlichen Universitäten 303.293 ordentliche und außerordentliche Studierende ins-kribiert – im Vergleich zum Wintersemester 2013/14 (298.527) ein Anstieg um 1,6%. Bei den 21 Fachhochschulen hat sich die Zahl der Studierenden im selben Zeitraum von 43.595 auf 45.660 erhöht, was einem Plus von 4,7% entspricht.

Mehr Fachhochschulplätze

Durch den kontinuierlichen Ausbau der FH-Plätze konnte die Zahl der Studienanfänger gegenüber dem Vorjahr um 3,3% gesteigert werden. Im Wintersemester 2014/15 haben 18.438 Personen ein Studium an einer Fachhochschule begonnen (17.842 im WS 2013/14). An den Universitäten sind die Neuinskriptionen ordentlicher Studierender im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,1% gestiegen, 43.783 Personen wurden erstmalig zum Studium zugelassen (42.477 im WS 2013/14).Die beliebtesten Universitäts-studien sind aktuell Rechtswissenschaften (5.201 ordentliche Studierende), Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (3.402), Pädagogik (2.895), Wirtschaftsrecht (2.365) sowie Anglistik und Amerikanistik (2.244). (pj)

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