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Frierss im „Oster-Countdown”
24.03.2015

Frierss im „Oster-Countdown”

Fleisch und Wurst Das Villacher Familienunternehmen bietet eine breite Vielfalt an Spezialitäten – und ein erfolgreiches Gastrokonzept

Exportiert wird nach Italien, Kroatien, Deutschland, Schweiz und Japan.

Villach. Wer – nicht nur in Kärnten – auf der Suche nach Spezialitäten für das Osterfest ist, wird bei Frierss fündig. Das Villacher Familienunternehmen ist bekannt für seine Osterspezialitäten – vom traditionellen Osterschinken bis zur Osterkrainer, vom Ostergeselchten und dem Original Kärntner Hauswürstel bis zur Rindszunge. Als „Meisterstück” bezeichnet man in der Frierss Schinken- und Wurstmanufaktur den Osterschinken – „nach alter Kärntner Tradition und gut behüteter Familienrezeptur hergestellt”.

Handwerk und Tradition

Der Traditionsbetrieb und Prosciutto-Spezialist wird bereits in fünfter Generation von der Familie Frierss geführt. Wert legt man nach eigenen Angaben auf „beste Rohstoffe aus Österreich, traditionelles Handwerk und überlieferte Familienrezepturen”. Der Frierss Prosciutto Castello ist vielfach Gold-prämiert und Sieger beim österreichischen „Produkt Champion 2014”. „Diese Auszeichnung ist nach der internationalen Gold-Medaille von SÜFFA 2014 ein neuerlicher Leistungsbeweis für die Spitzenqualität unseres Prosciutto Castello”, kommentierte Geschäftsführer Rudolf Frierss die Auszeichnung. „Dahinter stehen größte Leidenschaft unserer Fleischermeister, die sorgfältige Auswahl der Rohstoffe, die Veredelung mit reinem Meersalz per Hand, eine Reifezeit von 14 Monaten und strengste Qualitätskontrollen.”Auch im Gastronomiebereich ist man erfolgreich: Mitte 2013 wurde vis-à-vis der Produktion ein hauseigenes Restaurant – Frierss Feines Haus – eröffnet, mit einem kleinen Fine-Dining-Bereich, dem Feinen Eck. Stefan Lastin erkochte sich ausgezeichnete Bewertungen in den heimischen Restaurantführern. Frierss beschäftigt derzeit ca. 110 Mitarbeiter, betreibt Filialgeschäfte in Villach und beliefert führende Einzelhandelsketten Österreichs. Die Spezialitäten sind auch in der Gastronomie geschätzt und werden in mehrere europäische und außereuropäische Destinationen – wie z.B. nach Japan – exportiert. (red)

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