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Österreichischer Radiopreis
13.03.2015

Österreichischer Radiopreis

Preisverleihung Nach zwei Jahren Verhandlung findet die Verleihung erstmals statt

Wien. Nach zwei Jahren der Verhandlung konnte nun auf einer Pressekonferenz der erste Österreichische Radiopreis vorgestellt werden. Am 1. Juni 2015 soll der Preis in neun Kategorien im Wiener Rathaus verliehen werden.

„Es handelt sich um einen his-torischen Tag. Ich bin überzeugt, dass dies nicht nur der Startschuss für den ersten, sondern auch für weitere Radiopreise ist”, so Karl Amon, ORF-Radiodirektor, der gemeinsam mit RTR-Geschäftsführer Alfred Grinschgl und VÖP-Geschäftsführerin Corinna Drumm den Beirat des österreichischen Radiopreises bildet.Eine achtköpfige Jury unter der Leitung von Hannes Raffaseder, FH Professor der FH St. Pölten, zeichnet die beste Moderatorin, den bes-ten Moderator, die jeweils beste Morgen-, Musik-, und Nachrichtensendung, den besten Wortbeitrag, die beste Comedy sowie Innovation und Provokation aus.„Wir wollen den Beweis liefern, dass die Qualität im österreichischen Radioland hoch ist”, erklärt Raffaseder.Dass Corinna Drumm in ein Mikrofon von Ö3 und Karl Amon in eines von KroneHit spricht, verdeutlicht die Tatsache, dass der Preis ist eine gemeinsame Initiative des ORF und des Verbandes österreichischer Privatsender (VPÖ) sowie des Fachbereiches Medien ist. Allerdings wird der Radiopreis „Werbehahn” des ORF durch den Österreichischen Radiopreis nicht ersetzt, sondern bleibt weiterhin bestehen.Bis zum 7. April sind österreichische Radioprogramme aufgerufen, ihre Einreichungen über die Website www.oesterreichischer-radiopreis.at abzugeben. Die Einreichungen sind kostenlos, und auch freie Sender können teilnehmen. Pro Sender können maximal fünf Sendungen eingereicht werden. (red)

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