health economy
Pharma hilft Standort
20.03.2015

Pharma hilft Standort

Forschung FOPI und WKO diskutierten Demografie

Wien. Das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen – und damit auch die heimische Pharmabranche. Dabei leistet die heimische Pharmaindustrie Enormes. Die Diskussionen werden jedoch nur kostenseitig geführt”, waren sich Ingo Raimon, Präsident des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI), Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit der WKO und Initiator der Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich, sowie Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbands der Chemischen Industrie Österreich, bei einem Round Table einig.

Der demografische Wandel führe dazu, dass die Menschen immer älter werden und mitunter jahrelang von chronischen Erkrankungen und körperlichen Beeinträchtigungen betroffen sind. Gesundheit und Wohlstand sind zentrale Eckpfeiler einer florierenden und wettbewerbsfähigen Wirtschaft betonen Raimon, Gleitsmann und Hofinger: „Wir brauchen ein stabiles, weitsichtiges und finanziell nachhaltiges Gesamtsystem sowie einen Schulterschluss aller Protagonisten.” Raimon: „Je länger die Menschen gesund sind, desto länger können sie aktiv im Erwerbsleben stehen. Für das Wohl der Gesellschaft ist es somit in jeder Hinsicht von großer Bedeutung, dass die Erforschung und Entwicklung neuer Behandlungsformen und Arzneimittel weiter forciert wird.”(iks)

Bewerten Sie diesen Artikel

Teilen Sie diesen Artikel

Ihr Kommentar zum Thema