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So verbessert man seinen Bestseller
06.03.2015

So verbessert man seinen Bestseller

Mazda CX-5 Mazda gönnt verkaufsstärkstem SUV Schönheitskur und erhöht die Sicherheit

Wien. Mazda hat mit dem SUV CX-5 einen wahren Glücksgriff geleistet – mit über 2.500 in Österreich verkauften Stück liegt er im internen Ranking nach dem Mazda3 auf Platz zwei. Zu Recht: Der CX-5 ist fesch, geräumig und hochwertig verarbeitet. Und damit er diesen Platz trotz des vor der Tür stehenden, kleinen Bruders CX-3 auch hält, haben ihm die Japaner nach drei Jahren Bauzeit ein dezentes Facelift verpasst. Außen muss man zweimal hinsehen, um die Unterschiede auszumachen: Den Kühlergrill durchziehen nun Querstreben, die Front- und Heckleuchten wurden deutlicher herausgearbeitet, vorn gibt es je nach Ausstattung Voll-LED-Scheinwerfer, die überarbeitete Lufteinlässe in der Frontschürze runden den Auftritt ab. Nach dem Motto „never change a winning team” hat Mazda also nur nachgebessert und keine gro-ßen Veränderungen vorgenommen, was Käufern eines Vorfacelift-CX-5 freuen wird. Der geräumige Innenraum wurde ebenfalls um ein paar Details erweitert: Eine elektrische Handbremse ersetzt den bisherigen Hebel, und die Mittelkonsole wurde etwas umgestaltet, um das größere Infodisplay aufzunehmen. Am Innenraum wurde freilich nichts verändert; dank einer neuen Leiste, die sich durch das Armaturenbrett zieht, wirkt er sogar noch eleganter als bisher.

Safety first!

Die Highlights spielen sich jedoch im Verborgenen ab. Der Mazda CX-5 wurde mit reichlich Sicherheitsfeatures ausgestattet, die die Japaner unter dem Begriff „i-Activsense” zusammenfassen. So helfen ab sofort unter anderem Müdigkeitserkennung, aktiver Spurhalteassistent, erweiterter City-Notbremsassistent, der nun auch beim Rückwärtsfahren aktiv ist, Ausparkhilfe, die mit den Sensoren des Spurwechselassistenten beim Rückwärtsfahren den Querverkehr überwacht und adaptiver Tempomat dabei, die Umgebung so genau wie möglich zu überwachen. Denn man soll sich ja auf die Fahrt konzentrieren, die mit einem neuen Aggregat gleich viel spaßiger wird. Denn der SUV erhält eine neue Top-Motorisierung und leiht sich den 192 PS-Benziner vom Mazda6.

Selbstzündende Idee

Die bessere Wahl stellen für viele Kunden aber wahrscheinlich nach wie vor die Dieselmotoren dar, die ohnehin den Löwenanteil bei den verkauften Modellen ausmachen. Die laufruhigen, 150 PS und 175 PS starken Selbstzünder überzeugen mit drehmomentstarkem Antritt und Kraft auch auf unwegsamen Untergrund. Dass der CX-5 auch dort eine gute Figur macht, macht ihn noch sympathischer. Mit den bisherigen und den neu dazugekommenen Assets sorgt der Mazda-SUV nun noch mehr für einen sicheren Auftritt. Der Einstiegspreis liegt bei 24.990 Euro. www.mazda.at

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