specials
Streuverluste bei Newslettern
michael bär 10.02.2015

Streuverluste bei Newslettern

E-Mail-Marketing Die Strategen in den Unternehmen setzen weniger auf TV, Radio oder Postwurf und mehr auf individuellen Newsletterversand

Entwicklungen im Responsive Design sorgen für weniger Darstellungsprobleme und Zielgenauigkeit.

Bonn. Laut einer aktuellen McKinsey-Studie ist individuelles E-Mail-Marketing 40 Mal wirkungsvoller als ein regelmäßiges Engagement in Sozialen Netzwerken. Die Umsetzung des E-Mail-Marketings ist dabei aber ganz entscheidend, denn aufgrund der verschiedenen mobilen Endgeräte muss das Design flexibel angepasst werden.

In vielen Formaten lesbar

Die Unternehmen haben die Möglichkeit, ihren Newsletter im Responsive Design anzufertigen und so ihre Kunden mit einer für das jeweilige Endgerät optimierten, nutzerfreundlichen Darstellung zu erreichen. So sind die Inhalte in jedem Fall lesbar – und zwar egal, ob diese auf einem Smartphone, Tablet oder Laptop betrachtet werden.50% der Internetnutzer rufen laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2014 Netzinhalte und E-Mails von unterwegs ab. Eine der obersten Maximen bei der digitalen Vermarktung über E-Mails ist es deshalb, eine optimale Darstellung auf allen Endgeräten zu gewährleisten, um Streuverluste zu vermeiden.Orientierte sich die Darstellung einer E-Mail bisher an den klassischen Desktop-Anwendungen und Webmail-Clients, gibt es auf einem anderen Endgerät zumeist Darstellungsprobleme.So werden Bilder und Texte nicht richtig angezeigt, Inhalte abgeschnitten, und in der E-Mail enthaltene Links können nicht geöffnet werden. Das führt zu Umsatzverlusten beim Versender und Frust beim Empfänger, sodass die E-Mail schnell im Papierkorb oder gar im Spam-Ordner landet.

CSS3-Codes sind notwendig

Neben der inhaltlichen und grafischen Ebene muss auch die technische Ebene funktionieren, um die Chancen des E-Mail-Marketings optimal auszuschöpfen.Beim Responsive Design reagiert die Technik auf das Design des Empfängers. Konkret versteht man darunter eine Design-Technik auf Basis von CSS3-Codes, die für eine jeweils auf das Endgerät passende Darstellung der E-Mail sorgt.Der einmalig investierte Zeitaufwand für einen CSS-Editor ist schnell wieder egalisiert, denn mit Newslettern kommen Informationen einfach und schnell ans Ziel. Das führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit, zu gesteigerten Umsätzen aus dem Newsletter-Geschäft, und die Marketing-Kollegen können sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, statt sich in endlosen Performance-Tests und technischen Details der Newsletter-Erstellung zu ver-lieren. (red)

Bewerten Sie diesen Artikel

Teilen Sie diesen Artikel

Ihr Kommentar zum Thema