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 „Woche des Zeitungslesens”
14.01.2015

„Woche des Zeitungslesens”

Aktionswoche Quer durch Wiens Kaffeehäuser wird eine ganze Woche lang Zeitung gelesen, debattiert und diskutiert – gänzlich analog

Initiative des Verbandes Österreichischer Zeitungen und der Fachgruppe der Wiener Kaffeehäuser.

Wien. Diesen Freitag beginnt die „Woche des Zeitungslesens im Wiener Kaffeehaus”. Von 16. bis 25. Jänner 2015 weisen der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) und die Fachgruppe der Wiener Kaffeehäuser auf die Gemeinsamkeiten des Mediums Zeitung und der Wiener Kaffeehauskultur hin.

„Durch die Digitalisierung finden Teile des Medienkonsums und der Kommunikation im Web statt. Doch digitale Plattformen können Diskussionen und Debatten von Angesicht zu Angesicht und auch die eingehende Befassung mit unterschiedlichen Argumenten mittels qualitätsvoller Printmedien nicht ersetzen. Wir wollen mit dieser gemeinsamen Initiative die Funktion der Zeitungen, Magazine und Kaffeehäuser als Orte der Debatte betonen ”, so VÖZ-GF Gerald Grünberger über die Initiative.Am Freitag, 16. Jänner 2015, um 19:00 Uhr diskutieren Maximilian Platzer (Café Weimar), Jürgen Grimm (Uni Wien), Martina Salomon (Kurier), Helmut A. Gansterer (Autor) und Rainer Nowak (Die Presse) unter der Moderation von Sebastian Loudon (Horizont) im Café Weimar (Währingerstraße 68, 1090 Wien) über die Zukunft der Wiener Kaffeehaus-Kultur und gehen dabei unter anderem der Frage nach „Online oder Print – hat der Zeitungshalter ausgedient?”Am Montag, dem 19. Jänner 2015, um 19 Uhr diskutieren „Old Boys und Young Girls” im Café Markusplatz (Tuchlauben 16, 1010 Wien) über die Frage, wie man junge Menschen für Zeitungen und Kaffeehäuser begeistern kann.

Vielfältige Beteiligung

Teilnehmen werden Thomas Weber (the gap), Herbert Lackner (profil), Stefan Apfl (Datum), Mesi Tötschinger (VGN), Markus Muliar (Café Markusplatz); Moderation: Veronika Dolna (Die Furche).Am Mittwoch, dem 21. Jänner 2015, um 10:00 Uhr dreht sich die Diskussion im Café Landtmann (Universitätsring 4, 1010 Wien) um Netzwerke und (un-)bequeme Meinungen im Kaffeehaus und der Zeitung. Die Teilnehmer der Debatte „Das Kaffeehaus als Epizentrum der Macht?” sind: Irmgard Querfeld (Café Museum), Gernot Blümel (ÖVP), Eva Weissenberger (News, angefragt), Harald Katzmair (FAS Research), Gerfried Sperl (Der Standard); Moderation: Michael Lang, APA. Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet ein Gespräch der Kaffeehausliteraten am Donnerstag, dem 22. Jänner 2015, um 19:00 Uhr im Café Museum (Operngasse 7, 1010 Wien); Heinz Sichrovsky (News) diskutiert mit den Autoren Christine Nöstlinger, Angelika Hager und Gerhard Loiblesberger.www.voez.at

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