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Kunde:
voestalpine Division Stahl
Branche:
Werbung/Marketing/Druck
Kampagnenart:
Website
Erstellungsdatum:
2016-01-22
Tags:
Digital & Mobile, Website

Webportal voestalpine Division Stahl

Aufgabenstellung

Das Webportal der voestalpine Steel Division wurde im April 2012 online gestellt. Zentrales Element des Portals war die Segmentslogik, um die herum der Website-Content samt Ansprechpartnern aufgebaut wurde. Weiteres wesentliches Merkmal war die Multisite-Funktionalität, bei der aus einem zentralen CMS zahlreiche Portal-Instanzen betrieben werden konnten. So wurden auch für jedes Unternehmen der Division Stahl, für die einzelnen Marken sowie für einige andere voestalpine-Unternehmen außerhalb der Steel Division eigene Websites erstellt, deren Inhalte jedoch alle aus demselben CMS gespeist wurden. Ein Relaunch sollte jedoch nicht nur eine erneuerte Optik und zusätzliche Funktionalität beinhalten, sondern bietet auch die Gelegenheit, strukturelle und inhaltliche Eckpfeiler neu zu definieren, um einen zielgruppengerechten Ansatz zu ermöglichen. Denn insbesondere im Bereich der Anforderungen unterschiedlicher Zielgruppen müssen ggf. verschiedene Ansätze gewählt werden.

Lösung

Da die Anforderungen je Zielgruppe stark variieren und auch die Ansprache hinsichtlich Bildwelt und Wording unterschiedlich erfolgen sollte, wurde entschieden, getrennte Themenwelten anzubieten, in denen die User bestmöglich mit den benötigten Inhalten versorgt werden. Der primäre Fokus liegt auf dem Nutzen für den User, sowohl inhaltlich als auch optisch und in puncto Bedienbarkeit. Die zentrale Aufgabenstellung für die Konzeption der Kunden-Website ist, dem User einen verständlichen und einfach zu handhabenden Zugang zum Produkt- und Leistungsspektrum zu geben. Zudem spielen hier auch die Segmente und Subsegmente, die Marken, die Ansprechpartner, die Anwendungen, die herstellenden Unternehmen sowie thematisch verknüpfter Content eine Rolle. Dies wurde über einen matrixartigen Aufbau umgesetzt, bei dem jeweils der gewählte navigatorische Zugang (z.B. über die Marke) die primäre Dimension bildet, während gleichzeitig Absprungpunkte und Verknüpfungen zu den sekundären Dimensionen geboten werden. Um den Redakteuren größtmögliche Flexibilität bei der Gestaltung der Inhalte zu bieten, wurden anstatt von statischen, fest vorgegebenen Templates sektionale Inhaltsblöcke zur Verfügung gestellt. Diese lassen sich auf Contentseiten bausteinartig anordnen und ermöglichen so, die Struktur und die Optik des Contents auf die jeweiligen Anforderungen hin anzupassen. Zusätzlich waren einige Schnittstellen zu Drittsystemen notwendig. Beispiele davon: Active Directory-Anbindung für die Kontaktdaten der Ansprechpartner und die Zuordnung zu unterschiedlichen Redakteursgruppen für den Backend-Zugang. Für die Übersetzung der Webinhalte wurde auch eine Schnittstelle zu einer Übersetzungssoftware und ein spezieller Workflow entwickelt.

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