Aufgabenstellung
Die Zielsetzung der Kampagne bestand darin, eine sachliche und faktenbasierte Diskussion über internationale Handelsabkommen anzustoßen und damit einen stärker rationalen, weniger ideologisch geprägten Zugang zum Thema zu fördern. Im Mittelpunkt stand dabei, die Bedeutung von Freihandel für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Standortentwicklung verständlich zu vermitteln.
Als zentrale Zielgruppe wurde die breite Öffentlichkeit angesprochen, um das Bewusstsein für die wirtschaftlichen Chancen und konkreten Auswirkungen von Handelsabkommen auf Österreich zu stärken.
Lösung
Im Zentrum der Kampagne stand ein konkreter Zugang, der die Vorteile von Freihandelsabkommen für Österreich und seine Wirtschaft sichtbar machte. Gleichzeitig setzte die Kampagne auf einen individuellen Ansatz, indem österreichische Unternehmer:innen als glaubwürdige Fürsprecher:innen für Freihandel eingebunden wurden.
Die Umsetzung erfolgte crossmedial über mehrere Kanäle hinweg. Neben klassischen PR-Maßnahmen wie Presseaussendungen, Pressegesprächen, Pressebesuchen, Themenplatzierungen und Interviews kamen eine Kampagnen-Website sowie Social-Media-Aktivitäten auf Facebook und Twitter zum Einsatz. Ergänzend wurden relevante Stakeholder – etwa WKO, Industriellenvereinigung, Bundesjugendvertretung oder das Internationalisierungscenter Steiermark – eingebunden.
Einige der Aktivitäten waren unter anderem Pressegespräche im Burgenland zum Thema CETA und Weinwirtschaft sowie in der Steiermark zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mexiko. Ergänzend wurden Interviews in Medien wie KURIER, Die Presse und karriere.at platziert.