AUTOMOTIVE BUSINESS
© Christian Houdek und Philipp Lipiarski

Die Eröffnung des neuen Audi-Kompetenzzentrums fand im Rahmen eines großen Festakts statt.

Redaktion 26.04.2018

Erste Bauphase abgeschlossen

Der Umbau von Porsche Wien Liesing nimmt Formen an, das neue Audi-Kompetenzzentrum wurde nun feierlich eröffnet.

WIEN. Vor wenigen Tagen fand bei Porsche Wien-Liesing die feierliche Eröffnung des größten Audi-Kompetenzzentrums Österreichs statt. Nach einem Jahr Bauzeit geht nun das Audi Zentrum mit einer Fläche von rund 2.500 m2 in Betrieb. Auf über 600 m2 Ausstellungsfläche werden zukünftig insgesamt 20 Ausstellungsfahrzeuge präsentiert.

„Wir freuen uns, mit dieser richtungsweisenden Investition die Weichen für die Fortführung der erfolgreichen Entwicklung der Marke Audi an diesem Standort gestellt zu haben“, sagt Johannes Sieberer, Geschäftsführer der Porsche Holding Salzburg, und ergänzt: „Hier werden Kunden künftig einen Querschnitt durch das gesamte Audi-Modellprogramm sehen und die Marke Audi hautnah erleben können.“

Das nach modernster Werksarchitektur gestaltete Gebäude vereint den Verkauf von Neuwagen sowie den Servicebereich und eine Werkstätte mit 16 Arbeitsplätzen und 14 Hebebühnen. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, den Besuch für Kunden möglichst angenehm und einfach zu gestalten und Abläufe kurz zu halten. Um der großen Produktpalette der Marke Audi gerecht zu werden, wurde mit 613 m2 Ausstellungsfläche Platz für 20 Fahrzeuge geschaffen, die sechs Verkäufern als Arbeitsplatz dient. Nach dem Verkaufsgespräch besteht die Möglichkeit, dem Kunden das fertig konfigurierte Fahrzeug auf einem 50 Zoll-Bildschirm in der sogenannten Fitting Lounge in 3D realitätsnah zu präsentieren.

„Mit der Eröffnung unseres neu erbauten Audi-Zentrums schließen wir die erste Bauphase unseres umfangreichen Bauprojekts ab“, so Peter Herget, Geschäftsführer Porsche Wien-Liesing, bei der offiziellen Eröffnung. Insgesamt sollen rund 50 Mio. € in die umfassende Neugestaltung des Standorts fließen, der zu einer „modernen Autostadt“ entwickelt werden soll. Im Zuge des Umbaus werden unter anderem alle Schauräume werksarchitektonisch auf den neuesten Stand gebracht und vergrößert. (jz)

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL