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Auf Österreich folgt die Schweiz © ViveLaCar

Fast alles inklusive-Modell: Nutzer müssen zusätzlich zum Abo-Preis nur für Tankkosten und Parkgebühren aufkommen.

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Fast alles inklusive-Modell: Nutzer müssen zusätzlich zum Abo-Preis nur für Tankkosten und Parkgebühren aufkommen.

Redaktion 28.05.2020

Auf Österreich folgt die Schweiz

Ende April startete ViveLaCar gemeinsam mit Hyundai ein Auto-Abo-Angebot in Österreich – mit Partner BMW folgte nun auch der Start in die Schweiz.

BERN. Nach dem Österreich-Start vor wenigen Wochen ist ViveLaCar seit wenigen Tagen auch in der Schweiz präsent. In Kooperation mit der BMW Group bietet das junge deutsche Start-up nun auch in unserem Nachbarland ein Auto-Abo-Modell an. „Mit dem Schritt in die Schweiz öffnen wir gleichzeitig das Tor zu anderen Märkten“, so Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar. Die in einer „White-Label-Kooperation“ entwickelte Plattform erfüllt die hohen Anforderungen eines besonderen Marktes: „Wir haben für die BMW Group eine völlig neue Plattform entwickelt“, so Mathias R. Albert. „Eine andere Währung, drei Landessprachen und in jedem Kanton ein anderer Steuersatz – dieser Herausforderung haben wir uns mit Bravour gestellt und freuen uns über den Start.“

Mit dem neuen BMW-Abo und MINI-Abo haben Interessenten in der Schweiz die Möglichkeit, flexibel und komfortabel zugleich Premium-Mobilität in Anspruch zu nehmen. Auf den Online-Portalen www.BMW-Abo.ch oder www.MINI-Abo.ch werden Fahrzeuge aus diversen Modellreihen mit unterschiedlichen Motorisierungen und Ausstattungen angeboten. Die Buchung erfolgt komplett online. Abonnenten erreichen nach wenigen Klicks ihr Wunschmodell, wählen ihr gewünschtes Kilometerpaket und bekommen die monatliche Abo-Gebühr angezeigt. Die Abholung und Rückgabe erfolgen beim jeweiligen BMW oder MINI Partner.

Im Abo-Preis sind alle Kosten für die Zulassung des Fahrzeugs, Versicherung, Steuern und Vignette enthalten. Der Abonnent muss sich lediglich ums Tanken und die Parkgebühren kümmern. Über die Dauer der Fahrzeugnutzung können die Abonnenten frei bestimmen. Festgelegt ist nur die Kündigungsfrist von drei Monaten. (jz)

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