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Carsharing-Turbo zünden © APA/dpa-Zentralbild

Mit dem Ansatz von Smart Move soll Carsharing auch in ländlichen Regionen an Akzeptanz gewinnen.

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Mit dem Ansatz von Smart Move soll Carsharing auch in ländlichen Regionen an Akzeptanz gewinnen.

Redaktion 10.12.2021

Carsharing-Turbo zünden

Bessere Auslastung für Pool- und Dienstfahrzeuge: Smart Move macht KMU und Gemeinden zu Carsharing-Anbietern.

WIEN. Was in Städten gang und gäbe ist, gestaltet sich im ländlichen Bereich deutlich schwieriger: Carsharing. Durch Zweit- und Drittautos in den Haushalten ist das Potenzial zur Reduktion von Neuanmeldungen in ruralen Regionen zwar besonders hoch, aufgrund der Kleinteiligkeit von manchmal weit verstreuten Gemeinden haben globale Anbieter trotzdem wenig Interesse daran, ihre Dienste auch im ländlichen Bereich anzubieten. Smart Move macht es mit seiner Erfahrung als Carsharing-Partner der Stadt Wien jetzt aber auch Klein- und Mittelunternehmen sowie Gemeinden möglich, selbst zum Carsharing-Anbieter zu werden.


Full-Service-Angebot

Die Idee: Ungenutzte Fahrzeuge von Firmen- oder Gemeindefuhrparks für die Mehrfachnutzung öffnen und besser auslasten. Dafür muss lediglich die Carsharing-Box installiert, die Anbindung an das Smart Move-System freigeschaltet und entschieden werden, wem die Flotte außerhalb des eigenen Bedarfs zur Verfügung gestellt werden soll. Das Carsharing kann rein intern, auf das betriebsnahe Umfeld oder die gesamte Öffentlichkeit ausgerollt werden.

Smart Move übernimmt im Rahmen eines Full-Service-Pakets für Interessenten den Kundenservice, die Flottenadministration und Abrechnungen. (red)

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