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Park Now wird zu EasyPark © Ivanko Brnjakovic

Neben rund 50 heimischen Städten ist die EasyPark App auch in den Nachbarländern Schweiz, Deutschland und Italien verfügbar.

© Ivanko Brnjakovic

Neben rund 50 heimischen Städten ist die EasyPark App auch in den Nachbarländern Schweiz, Deutschland und Italien verfügbar.

Jürgen Zacharias 04.02.2022

Park Now wird zu EasyPark

Rund ein halbes Jahr nach dem Erwerb der Park Now-Gruppe durch die EasyPark Group startet nun die Umstellung für die ersten heimischen Nutzer.

WIEN / STOCKHOLM. Seit Juni 2021 gehört die Park Now Gruppe mit ihren Marken Park Now, ParkMobile, Park-line und RingGo zur EasyPark Group. Nun erfolgt in mehreren Schritten die Umstellung der Park Now-Services auf die EasyPark App. Diese Woche bekamen die ersten österreichischen Nutzer die Möglichkeit, ihr Konto zu übertragen; in den kommenden Monaten folgen die Schweiz, Deutschland und Frankreich.

„Durch die Übernahme der Park Now-Gruppe im vergangenen Jahr wächst EasyPark weiter und kann seine Vorreiterrolle in den Bereichen digitales Parken und Mobilitätsdienstleistungen weiter ausbauen. Als Gruppe sind wir mittlerweile in mehr als 3.200 Städten und in über 25 Ländern vertreten. Die aktuelle Entwicklung ist ein Meilenstein auf unserem Weg, hochmoderne digitale Parkdienste anzubieten, um Städte lebenswerter zu machen“, so Johan Birgersson, CEO der EasyPark Group.

Markus Heingärtner, Country Director EasyPark Österreich, ergänzt: „Mit der Zusammenführung beider Angebote wachsen wir in Österreich rasch weiter. Und wir freuen uns, den ehemaligen Park Now-Usern eine ganze Reihe an Vorteilen bieten zu können: Zum einen ist ab sofort grenzübergreifendes Parken, etwa in unseren Nachbarländern Deutschland, der Schweiz und Italien, möglich. Mit einer Abdeckung von 20 Ländern und über 2.200 Städten allein in Europa sind wir nun Europas Nr. 1 Park-App. Mit der EasyPark Find-Funktion wird das Finden von freien Parkplätzen in den meisten Städten wesentlich erleichtert.“

Der Parkvorgang lässt sich mit EasyPark wie gewohnt in der App starten, verlängern oder stoppen, die Abrechnung erfolgt dabei in der Regel minutengenau. Auch Asfinag-Streckenmauten, wie etwa für den Arlberg-Tunnel, oder die Brenner- oder Pyhrn-Autobahn, können mit der EasyPass-Funktion über die App bezahlt werden.

EasyPark ist mit der Übernahme von Park Now in über 50 Städten in Österreich verfügbar und vergrößert seine Abdeckung auf einen Schlag um rund ein Fünftel. So kommen beispielsweise rund 14 Städte und Gemeinden in Vorarlberg dazu sowie Villach, Telfs, Bad Ischl oder Grundlsee. Global ist EasyPark eine führende Größe in der Park-App Branche: Bis zum Jahr 2023 erwartet das Unternehmen 100 Mio. registrierte User. (jz)

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