AUTOMOTIVE BUSINESS
SUV-Experience der ÖAMTC Fahrtechnik auf der Vienna Auto Show © ÖAMTC Fahrtechnik/Christian Houdek
© ÖAMTC Fahrtechnik/Christian Houdek

Redaktion 23.01.2020

SUV-Experience der ÖAMTC Fahrtechnik auf der Vienna Auto Show

Messebesucher konnten Handling von Allrad-Fahrzeugen hautnah erleben.

WIEN. Eines der vielen Highlights auf der diesjährigen Vienna Auto Show war der ÖAMTC Fahrtechnik SUV-Experience Parcours, der Besuchern die Möglichkeit bot, Allrad Fahrzeuge und ihre Assistenzsysteme als Beifahrer zu erleben. Insgesamt haben 2.320 Interessierte, damit um über 600 Personen mehr als im Vorjahr, in den neuesten SUV-Modellen der ausstellenden Hersteller Platz genommen und das außergewöhnliche Handling der Fahrzeuge hautnah erlebt. Das Angebot beschränkte sich nicht nur auf klassisch mit Verbrennungsmotoren betriebene SUVs, es standen erstmals auch Plugin (PHEV) und Hybrid Modelle zur Verfügung. "Die Teilnehmer konnten bei Testfahrten mit unseren Experten am Beifahrersitz Platz nehmen und sich selbst von den technischen Innovationen der Modelle überzeugen. In den Offroad-Trainings in einem unserer Fahrtechnik Zentren kann man das eigene Auto oder ein Leihfahrzeug selbst lenken und wichtige Manöver für das Fahren im Gelände üben", erklärt Karl-Martin Studener, Geschäftsführer der ÖAMTC Fahrtechnik.

Fahrtechniktrainings für mehr Sicherheit
Neben dem On- und Offroad-Training mit SUVs kann man bei der ÖAMTC Fahrtechnik auch mit dem Pkw, Motorrad, Moped sowie Lkw und Bus trainieren. "Nur wenn man in sicherer Umgebung die richtige Fahrtechnik übt, lässt sich in der Praxis auch wirklich erleben, wie ein Fahrzeug in Gefahrensituationen reagiert. Anhand verschiedener Übungen werden in unseren Fahrsicherheitskursen wichtige Manöver nachhaltig trainiert und, was essenziell ist, verinnerlicht. Dies kann lebensrettend sein", so Studener.

E-Mobilität war bei der Vienna Auto Show besonders präsent
Mehr denn je stand bei der Vienna Auto Show die Elektromobilität im Zentrum des Interesses. Hersteller präsentierten die neuesten Modelle, darüber hinaus erfuhren E-Mobilisten und jene, die es noch werden möchten auf rund 3.500 m² in der E-Mobility Area alles rund um Ladeinfrastruktur, Reichweite und Co. Der Mobilitätsclub als Partner der E-Mobility Area freute sich über das rege Interesse und klärte die Besucher umfassend über aktuelle Technologien auf. (red)

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