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Zum Schutz eisiger Schönheit © La Prairie (2)

„Towards No Earthly Pole” bietet faszinierende Einblicke in Eislandschaften.

© La Prairie (2)

„Towards No Earthly Pole” bietet faszinierende Einblicke in Eislandschaften.

britta biron N/A

Zum Schutz eisiger Schönheit

La Prairie fördert Forschungs- und Kunstprojekte zum Thema Eis.

Volketswil. Neben Caviar-Essenz oder Platin-Peptid zählt auch Gletscherwasser aus den Schweizer Bergen zu den edlen Inhaltsstoffen in den Cremen, Seren und Lotionen von La Prairie. Allerdings ist der kostbare Rohstoff durch die Klimaerwärmung, die sich in den Schweizer Alpen besonders drastisch zeigt, bedroht. Daher unterstützt La Prairie jetzt ein Forschungsprojekt an der ETH Zürich.

Gletscherforschung

Durch die Untersuchung grundlegender Mechanismen der Gletscherbewegung, die Messung vergangener und die Modellierung zukünftiger Veränderungen sowie die Analyse von Prozessen, die sich in ihrer Größenordnung von Eiskris­tallen bis hin zum gesamten Globus bewegen, trägt die Arbeit der Zürcher Forscher zu einem besseren Verständnis der Umwelt und ihrer Veränderungen bei. „Dieses Wissen ist nicht nur unerlässlich, um laufende Veränderungen zu bestimmen und nachzuvollziehen, sondern auch, um Strategien zur Eindämmung von und Anpassung an Veränderungen in der Zukunft zu entwickeln und zu planen. Die Unterstützung von La Prairie ist ein willkommener Beitrag zu unseren Bemühungen”, erklärt Daniel Farinotti, Leiter des Fachbereichs Glaziologie an der ETH.

Eislandschaften

Eis ist auch Thema im Kunst-Sponsoringprogramm von La Prairie. Im Vorjahr ist der Schweizer Künstler Julian Charrière bei der Umsetzung seines Projekts „Towards No Earthly Pole”, einem Film über abgelegene Orte mit extremen Wetterbedingungen, gefördert worden; nun folgte ein weiteres Projekt: Für die filmische Installation „Towards No Earthly Pole” nutzte Charrière die auf seinen Expeditionen in die Eislandschaften dieser Welt per Drohnenkameras aufgenommenen Szenen und schuf daraus ungewöhnliche Einblicke in das raue und zugleich sensible Ökosystem.
Die Einzelausstellung wird noch bis 15. März 2020 im Museo d’arte della Svizzera italiana in Lugano gezeigt, bis 16. August macht das Kunstwerk Station im Kunsthaus in Aarau und geht dann weiter in das Dallas Museum of Art.

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