WIEN. Cope bietet Unternehmen ab sofort ein Leistungspaket für Generative Engine Optimization (GEO) an. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von Marken in Antworten generativer KI-Systeme wie ChatGPT, Claude, Perplexity oder Google AI Overviews zu erhöhen.
Bei Cope ist GEO Teil eines Search-Everywhere-Ansatzes (SXO), der neben der eigenen Website und klassischen Suchmaschinen auch KI-Anwendungen, soziale Netzwerke, Plattformen und Medien berücksichtigt. „GEO ist kein Ersatz für SEO, sondern erweitert den Blick auf die Orte, an denen Kund:innen heute recherchieren, vergleichen und Entscheidungen vorbereiten“, sagt Georg Reimond, Head of Digital Performance bei Cope.
Analyse von KI-Antworten
Am Beginn eines Projekts analysiert Cope mit einem LLM-Monitoring-Tool, bei welchen Prompts eine Marke bereits aufscheint, wie sie im Vergleich zum Wettbewerb positioniert ist und bei welchen Themen laut Agentur noch Lücken bestehen.
Ein weiterer Bestandteil des Angebots sind redaktionelle Inhalte, die auf Basis von Nutzer-Prompts entwickelt und auf Drittseiten veröffentlicht werden. Damit sollen Signale geschaffen werden, die von KI-Systemen bei der Einordnung von Marken berücksichtigt werden können.
„KI-Systeme orientieren sich nicht an einer einzelnen Nennung, sondern an wiederkehrenden, glaubwürdigen Signalen aus unterschiedlichen redaktionellen Umfeldern“, sagt Nicola Dietrich, Chief Strategy Officer bei Cope. Nach Angaben der Agentur seien dafür mehrere thematisch passende Drittquellen und Platzierungen über einen längeren Zeitraum erforderlich. (red)