EuroClub als Treffpunkt der Eurovision-Welt
© LiveGroup/Stuchlik/Walker
MARKETING & MEDIA Redaktion 29.05.2026

EuroClub als Treffpunkt der Eurovision-Welt

Die LiveGroup zeigte zum Jubiläums-ESC ein Paradebeispiel für Eventinszenierung auf internationalem Niveau.

Der österreichische Beitrag blieb mit dem vorletzten Platz zwar deutlich unter den Erwartungen, in allen anderen Punkten war der 70. Eurovision Song Contest aber ein voller Erfolg. Vor allem mit Umfang und Qualität des Rahmenprogramms hat Wien neue Maßstäbe für künftige Host Cities gesetzt.
Eine wichtige Rolle bei der positiven Bilanz spielte der EuroClub im Prater Dome. Das Briefing an das LiveGroup-Team war klar und sehr anspruchsvoll. Gewünscht war nicht weniger als der beste EuroClub in der 70-jährigen Geschichte des internationalen Sängerwettstreits – ein Ort, der nicht nur Party kann, sondern die gesamte internationale ESC-Community anspricht, der tagsüber Begegnungsraum, abends Bühne und nachts Club-Erlebnis ist.

„Der EuroClub war für uns kein klassisches Clubbing-Projekt. Er war eine komplexe Live Kommunikationsaufgabe mit internationalem Publikum, hoher emotionaler Erwartung und sehr unterschiedlichen Zielgruppen. Genau hier liegt unsere Stärke: Wir entwickeln Konzepte, die nicht nur funktionieren, sondern Menschen wirklich erreichen“, erklärt Petra Hajosi, Managing Director LiveGroup.

Treffpunkt der ESC-Welt
Von 11. bis 16. Mai wurde der Prater Dome den Ansprüchen gerecht. Komplett in EuroClub- und Eurovision-Branding gehüllt präsentierte sich die Location eine Woche als offizielle Homebase für Fans, Künstler, Delegationen und Nightlife-Gäste aus ganz Europa.

Acht Veranstaltungen mit mehr als 25 Life Acts – darunter aktuelle und ehemalige ESC-Stars und 20 DJs – verzeichnete der EuroClub rund 16.000 Besucher und war damit eines der meistfrequentierten Side-Event-Formate der ESC-Woche. Auch internationale ESC-Acts mischten sich ins Publikum und machten den EuroClub zu jenem Ort, an dem die Grenzen zwischen Bühne, Fanbase und Community verschwammen.
„Wir wollten einen EuroClub schaffen, der dem ESC gerecht wird: laut, bunt, herzlich, professionell, inklusiv und emotional“, sagt Hajosi und ist mit dem Ergebnis zufrieden. „Dass wir so unterschiedliche Zielgruppen punktgenau abgeholt haben, zeigt, was möglich ist, wenn Konzept, Produktion und Community-Verständnis perfekt zusammenspielen.“

Vielfältig & inklusiv
Das Konzept setzte auf Vielfalt: von energiegeladenen Clubnights über Live-Übertragungen aus der Wiener Stadthalle bis hin zu Community-Formaten, Family Entertainment und zielgruppenspezifischen Specials. Damit gelang den Eventexperten der LiveGroup der Spagat zwischen internationalem ESC-Hype, hochwertiger Eventproduktion und einem breiten, generationenübergreifenden Musik-Erlebnis.
Ein besonderer Fokus lag darauf, den Eurovision Song Contest auch abseits der großen TV Shows als familientaugliches, generationenverbindendes Musik-Event erlebbar zu machen. Mit der größten ESC Kids Disco Europas wurde ein Format geschaffen, das jungen Fans und Familien einen eigenen, sicheren und hochwertigen Zugang zur ESC-Welt eröffnete. Die Golden Years Party wiederum holte ein älteres, ESC-affines Publikum ab und zeigte, wie stark Eurovision als kulturelles Phänomen über Generationen hinweg wirkt.

Medienwirksam
Dass der EuroClub mehr war als eine Afterparty, zeigte sich auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Inhalte und Bilder fanden ihren Weg in die Live-Sendung des ESC-Finales, verschiedene TV-Formate sowie die Berichte zahlreicher Print- und Onlinemedien.

Hajosis Fazit ist klar: Der EuroClub ist ein Beweis, wie die Agentur komplexe Erlebnisformate entwickeln und realisieren kann – von der Konzeption über Dramaturgie, Branding, Produktion, Hospitality, Artist Handling, Programmgestaltung, Ticketing, Social Media, Event-PR und Sicherheitsplanung bis zur Umsetzung vor Ort. (red)

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