ghost.company: Schiffspatenschaft für Friedensflotte
© privat
MARKETING & MEDIA Redaktion 07.07.2026

ghost.company: Schiffspatenschaft für Friedensflotte

Die ghost.company übernimmt die Patenschaft für ein Schiff der Friedensflotte mirno more Im September sollen sechs Jugendliche unter Perchtoldsdorfer Flagge an dem Segelprojekt teilnehmen

WIEN. Die Werbeagentur ghost.company übernimmt die Patenschaft für eines der Schiffe der Friedensflotte mirno more. Das Schiff trägt künftig den Namen „ghost.first by ghost.company“ und wird im Rahmen des Segelprojekts vom 19. bis 26. September 2026 auf der Adria unterwegs sein.

Segelprojekt für junge Menschen
Die Friedensflotte mirno more wurde 1994 ins Leben gerufen und richtet sich an benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Nach Angaben des Vereins beteiligen sich jährlich rund 100 Schiffe mit knapp 1.000 Menschen an dem Projekt. In den vergangenen mehr als 30 Jahren hätten rund 13.000 Teilnehmer aus über 30 Nationen an der Initiative teilgenommen.

Ali Mahlodji, EU-Jugendbotschafter und Ehrenbotschafter der Friedensflotte mirno more, sagt: „Die Mission der Friedensflotte mirno more, Verständigung und Frieden durch Bildung zu fördern, ist für mich eine Herzensangelegenheit.“

Patenschaft übernommen
Die Schiffspatenschaft wurde im Rahmen einer Projektpräsentation am 6. Juni 2026 im Klubhaus der Sportunion Tirolerhof in Perchtoldsdorf vorgestellt. Nach Angaben des Unternehmens hatte sich die ghost.company bereits im Vorfeld für die Unterstützung entschieden.

Beate Mehler von der ghost.company sagt: „Wir hatten uns aufgrund der vielen positiven Berichte von Reinhard bereits im Vorfeld entschieden, eines der Schiffe zu sponsern. Die Präsentation hat uns nochmals gezeigt, was für ein wertvolles und unterstützenswertes Projekt mirno more ist.“

Im September werden sechs Jugendliche und junge Erwachsene – drei aus Perchtoldsdorf und drei aus umliegenden Gemeinden – an Bord der „ghost.first by ghost.company“ teilnehmen. Begleitet wird die Crew von Skipper Reinhard Schwillinsky, Co-Skipperin Christine Kovacic und dem pädagogischen Betreuer Martin Kovacic.

Engagement für Inklusion
Nach Angaben der ghost.company versteht das Unternehmen die Schiffspatenschaft als Ausdruck seines sozialen Engagements. Ziel der Friedensflotte sei es, Begegnung, Inklusion und gegenseitiges Verständnis zu fördern.

Michael Mehler, Inhaber und Gründer der ghost.company Werbeagentur, sagt: „Wenn man sieht, wofür die Friedensflotte steht – für Begegnung, für Offenheit, für junge Menschen, die eine Chance verdienen – dann braucht man nicht lange zu überlegen. Wir sind einfach stolz, ein Teil dieser Mission zu sein.“ (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL