Jury für iab webAD steht, Frist läuft
© Katharina Schiffl
Der iab webAD wird am 22. Oktober 2026 in der Wiener „Stage3“ verliehen.
MARKETING & MEDIA Redaktion 20.07.2026

Jury für iab webAD steht, Frist läuft

21 Kategorien in drei Clustern, Einreichung bis 9. August möglich.

WIEN. Für den iab webAD läuft seit heute die Late-Bird-Einreichphase bis 29. Juli, die Super-Late-Bird-Phase folgt von 30. Juli bis 9. August 2026. Eingereicht werden kann in 21 Kategorien in den Clustern „Creativity“, „Effectivity“ und „Special“ für den Award der heimischen Digitalwirtschaft.

Nach einem transparenten Voting-Prozess stehen nun auch die Jurys für „Creativity“ und „Effectivity“ fest. Die finale Jurysitzung findet im September 2026 statt, dabei beurteilen beide Teams gemeinsam die „Special“-Kategorien. Danach werden die Shortlists veröffentlicht, verliehen wird der iab webAD am 22. Oktober 2026 im Wiener „Stage3“.

Diese Namen sitzen in den Jurys
Die Jury „Creativity" besteht unter der Leitung von Melanie Fischer (Lwnd) aus Martin Altersberger (Der Standard), Lukas Hueter (DMB.), Max Karall (&Us), Lukas Kraetschmer (Fitinn), Nina Mack (Magenta Telekom), Maximilian Mondel (Momentum Wien), Jan Ritter (Digiknall) und Karin Übelbacher (Jung von Matt Donau), koordiniert von Philip Miro (ORF-Enterprise).

Im „Effectivity“-Cluster jurieren unter Leopold Hamidi-Grübl (WPP Media) Bernhard Döller (Billa), Iris Handlsberger (e-dialog), Barbara Klinser-Kammerzelt (Magenta Telekom), Sandra Prail-Wieser (WPP Media), Ricarda Ristic (win2day), Christian Schneider (Manner), Christoph Truppe und Niklas Wiesauer (1000 things), koordiniert von Lena Artes-Stockinger (Mediaplus Austria).

„Ich freue mich auf Arbeiten, die eine gute Idee mit intelligenter Nutzung digitaler Medien und handwerklich herausragender Umsetzung verbinden“, sagt Jurypräsidentin Melanie Fischer.

„Der iab webAD ist die Benchmark für zukunftsweisende digitale Kommunikation, die Preisträgerinnen und Preisträger sind Leuchttürme auf der digitalen Landkarte“, so Jurypräsident Leopold Hamidi-Grübl.

Die Einreichgebühr in der finalen Phase beträgt 350 Euro für iab-Mitglieder und 400 Euro für Nichtmitglieder (exkl. USt), Nachwuchstalente zahlen 99 Euro. (red)

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