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Mit Technik gegen den Klimawandel kämpfen © Kurier/Gilbert Novy
© Kurier/Gilbert Novy

Redaktion N/A

Mit Technik gegen den Klimawandel kämpfen

Um Maßnahmen gegen die Klimakrise zu finden, wurden die Panels am vierten futurezone Day mit Technologie und Innovation befüllt.

••• Von Christiane Körner

Vergangene Woche wurde bereits zum vierten Mal der futurezone Day abgehalten – der Erste Campus bot in seiner futuristischen Optik dafür die passende Location. Referiert und diskutiert wurde am Vormittag über die Herausforderungen der Klima­krise und wie diese mithilfe von technologischen Strategien zu bewältigen sein könnten.

Am Abend wurde zum neunten Mal der futurezone award verliehen, der die Technik-Highlights des Jahres in den Mittelpunkt stellte.

Klima an erster Stelle

„Auch heuer konnten wir die Erfolgsgeschichte der futurezone weiterschreiben: Im Juli verzeichneten wir mit mehr als 1,5 Mio. Unique Clients, die insgesamt 150.000 Stunden auf der futurezone verbrachten, einen neuen Besucherrekord auf unserem Newsportal. Das unterstreicht die journalistische Führungsposition, wenn es um technische Innovationen und Trends geht. Dementsprechend drehte sich beim diesjährigen futurezone Day alles um das Thema Klima und besonders darum, wie uns Technologie helfen kann, der Klimakrise Einhalt zu gebieten”, erklärt Claudia Zettel, futurezone-Chefredakteurin. Sie begrüßte gleich zu Beginn die rund 400 Teilnehmer, bevor der international renommierte Weltraumexperte Rudolf Schmidt seine Keynote „Auf der Suche nach Planet B” startete. In den darauffolgenden Panels wurde über die politischen Maßnahmen gegen den Klimawandel sowie über das Arbeitsklima und wie dieses zu verbessern sei diskutiert. Auch die Energie der Zukunft wurde beleuchtet und warf Fragen zu einem „CO2-freiem Leben” auf.

Abends wurden die Gäste von Moderator Andi Knoll, Claudia Zettel und Kurier Medienhaus-Geschäftsführer Thomas Kralinger begrüßt. Die futurezone awards wurden in zehn verschiedenen Kategorien vergeben, erstmals auch in den Kategorien „Mobilität der Zukunft”, „5G-Innovation des Jahres” und „Energie der Zukunft”.

An die Zukunft denken

Gleich über zwei Preise durfte sich „Too Good To Go” freuen; das Unternehmen, das es Betrieben ermöglicht, überschüssiges Essen vergünstigt an Selbstabholer zu verkaufen, wurde ‚App des Jahres' und bekam zudem den Publikumspreis verliehen. Der Sonderpreis ging heuer an das soziale Unternehmen DaVinciLab aus Wien: Anna Gawer, Gründerin des Unternehmens, nahm den Preis gemeinsam mit ihrer Tochter Julia entgegen. DaVinciLab macht es sich zur Aufgabe, Kindern und Jugendlichen auf spielerische Art den kreativen und gestalterischen Umgang mit digitalen Tools zu ermöglichen, um für eine neue Generation an Preisträgern des futurezone awards zu sorgen.

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