HEALTH ECONOMY
Martin Rümmele 24.04.2015

Gesundheit per Truck

On Tour Der Uniqa VitalTruck ist wieder unterwegs durch Österreich – diesmal für die Lebensmittelkette Merkur

Betriebliche Gesundheitsförderung hat auch einen ökonomischen Nutzen für die Unternehmen.

Wien. 16,5 Meter lang, 20 Tonnen schwer, 440 PS stark und eine Nutzfläche von 42 m2 – das ist der „VitalTruck” der Uniqa, der derzeit durch Österreich tourt und Mitarbeitern von Merkur die Möglichkeit bietet, ihre Fitness zu testen. Die VitalTruck-Tour ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, die die Lebensmittelkette zur betrieblichen Gesundheitsförderung setzt.

„Der tägliche Einsatz und das Engagement unserer Mitarbeiter sind der Schlüssel unseres Erfolgs. Ihr Wohlergehen ist uns sehr wichtig. Wir wissen, dass wir mit der Ressource Mensch sorgsam umgehen sowie Verantwortung übernehmen müssen”, sagt Merkur-Vorstand Kerstin Neumayer. „Wir bieten daher eine Reihe von Maßnahmen und Programmen an, die die Gesundheit unserer Mitarbeiter positiv beeinflussen.”Überprüft werden bei der Truck-Tour etwa die Koordinations- und Balancefähigkeit sowie die allgemeine Beweglichkeit. Darüber hinaus wird der Körperfettanteil gemessen sowie ein Herz-Kreislauftest, ein Ruhe-EKG, eine Rumpfkrampfmessung und eine Wirbelsäulenuntersuchung durchgeführt. „Alle Tests sind auf das Alter und die persönliche Situation der Testperson abgestimmt. Ärzte, Uniqa-VitalCoaches und deren Assistenten sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Untersuchungen”, erklärt Peter Eichler, Vorstand von Uniqa Österreich. Individuelle Ratschläge werden im Anschluss erteilt.Die positiven Effekte betrieblicher Gesundheitsförderung nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Arbeitgeber belegen zahlreiche Studien. So kann man durch solche Maßnahmen mit einem Return on Investment von 1:3 rechnen.

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