LUXURY BRANDS & RETAIL
© Serge Fine Jewellery

Eine Hommage an Wien: die Imperial Vienna-Ringe der Benedesse-Kollektion.

Redaktion 25.11.2016

Klein, aber sehr fein

By Sergej Hochkarätiges Nischenprogramm

Wien. Sergej Benedetter ist eigentlich Visagist, noch dazu ein international äußerst gefragter. Vor fünf Jahren hat er in Wien einen Store eröffnet, in dem es auch um Schönheit geht, allerdings nicht um eine, die er mit Make-up und Pinsel zaubert, sondern aus Gold, Silber und Edelsteinen entwirft.

Kürzlich hat er seine neue Kollektion „Benedesse” vorgestellt. Mit ihr zollt er seiner Wahlheimat Wien schmucken Tribut. Die üppigen Chandeliers aus Rosé- oder Weißgold mit Diamanten und Saphiren tragen Namen wie „Belvedere” und „Melange”, die großformatigen Ringe heißen „Imperial Vienna”, und „Sisi” ist ein filigranes Spitzenhalsband aus Gold und Diamanten.

Natürliche Limitierung

Wie schafft man es, sich als Quereinsteiger und kleine Designmarke am Schmuckmarkt behaupten zu können? „Meine Kundinnen schätzen den besonderen und zeitlosen Stil und natürlich die Exklusivität”, so Benedetter, der nur Einzelstücken oder Kleinserien produzieren lässt. Höhere Auflagen wären ohnehin nicht möglich, weil für seine anspruchsvollen Entwürfe ein besonderes handwerkliches Know-how nötig ist und entsprechende Spezialisten zunehmend rar werden. (red)

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