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© ARA / APA-Fotoservice/Schedl

Harald Hauke, Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG (ARA).

Redaktion 11.02.2022

Rohstoffe im Kreislauf halten

Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) startete eine neue Awareness-Kampagne mit Wirtschaftspartnern.

WIEN. Rohstoffe im Kreislauf halten, wertvolle Ressourcen nutzen und damit die Umwelt schützen: Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) ruft gemeinsam mit zahlreichen österreichischen Unternehmen zu mehr Bewusstsein bei der Mülltrennung auf.

Um für das Recycling jede Verpackung zurück in den Kreislauf zu holen, braucht es das Engagement jedes und jeder Einzelnen, heißt es in der Presseaussendung. Die Kampagne „Rohstoffe im Kreislauf halten” richtet sich online und offline an die gesamte österreichische Bevölkerung.

EU-Recyclingziele

Im Rahmen des Green Deals sieht die EU wesentlich höhere Recyclingziele vor. Deren Erfolg hängt neben Design und Material der Verpackungen auch stark vom Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten ab. Als treibende Kraft der Kreislaufwirtschaft hat die ARA ab Februar eine branchenübergreifende Awareness-Kampagne gestartet, die auf Bewusstseinsbildung bei den Endkonsumenten setzt.

Allrounder-Kampagne

„Wir wollen die Menschen dazu motivieren, ihre Verpackungen noch stärker getrennt zu sammeln und gemeinsam mit unseren Kunden ein Zeichen für noch mehr Nachhaltigkeit setzen. Mit der Produzentenverantwortung konnten wir in den letzten 30 Jahren in der Kreislaufwirtschaft bereits viel erreichen. Im Hinblick auf die EU-Klimaschutzziele muss auch die Konsumentenverantwortung noch weiter in den Fokus rücken”, so ARA-Vorstand Harald Hauke.

Mit dem zentralen Claim „Wir wollen deine (Verpackungen) Rohstoffe zurück.” wird die Kampagne bis Ende des Jahres online auf Social Media-Kanälen, Websites sowie offline über Print-Inserate und Branding am POS der Partnerunternehmen ausgespielt.
Sie verfolgt dabei zwei Ziele: die Sammelmotivation der Bevölkerung zu steigern und Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Abfall als Wertstoff zurück in den Kreislauf gehört. „Jede und jeder Einzelne hat es in der Hand, einen Beitrag zu leisten. Dafür setzen wir auf die gebündelte Kraft, die wir branchenübergreifend aus den Kommunikationskanälen unserer Partnerinnen und Partnern ziehen und mit der wir gemeinsam – als starkes Netzwerk – die Bevölkerung motivieren”, führt Hauke weiter aus.

Teilnehmende Partner

Folgende Partner unterstützen aktuell die Kampagne über ihre Kommunikationskanäle: Ankerbrot, Concept Fresh, dm, Efko, Ikea, Kärntnermilch, Machland, Maresi, Mars, Ölz der Meisterbäcker, Pinzgau Milch, Rechberger, Fressnapf, San Lucar, Salzburgmilch, Samsung, Schachermayer, Vorarlberg Milch, Zgonc. (red)

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