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Dorn, ÖGNI: „Soziokulturelle Qualitäten maximieren, ökologische Folgen minimieren”.

29.05.2015

Gleich drei Premieren

Gelebte Nachhaltigkeit Im Rahmen der GREET Vienna vergab die ÖGNI wieder Nachhaltigkeits-Zertifikate

Erstes slowenisches Projekt, erstes System und erstes Einkaufszentrum im Bestand wurden gewürdigt.

Linz/Wien. Die GREET Vienna, die internationale Networking-Plattform rund um das Thema „Gewerbeimmobilien und Investitionen in Zentral-, Ost- und Südosteuropa (CEE & SEE), bot vor Kurzem im Palais Niederösterreich den Rahmen für die Auszeichnungen der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI). Neben vier Gebäuden wurde auch ein Gebäudesystem mit dem Zertifikat der Non-Profit-Organisation Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet.

Es geht um die Menschen

„Die Veranstaltung hat sich als Treffpunkt für Entscheider der Immobilienbranche aus dem CEE & SEE-Raum etabliert und ist daher ideal, um die besten Gebäude der Region auszuzeichnen”, sagte ÖGNI-Geschäftsführerin Ines Reiter. Co-Geschäftsführerin Sabine Dorn erläuterte die Beweggründe: „Die ÖGNI ist angetreten, um für bessere Gebäude und Stadtquartiere zu sorgen. Uns geht es um die Menschen in den Immobilien und den Anspruch, die ökonomischen und soziokulturellen Qualitäten zu maximieren und die ökologischen Auswirkungen zu minimieren.”
„Jedes ausgezeichnete Gebäude ist für sich ein Meilenstein unserer gelebten Baukultur”, kommentierte ÖGNI-Gründungspräsident Philipp Kaufmann. „Die Projekte stehen für höchste Qualität und für die gelebte Nachhaltigkeit, für Denken und Handeln im Lebenszyklus und für die hohe Innovationskraft unserer Bau-und Immobilienwirtschaft”, so Kaufmann, der mit Stolz darauf verwies, dass gleich drei Premieren gefeiert wurden: das erste Projekt in Slowenien, das erste System und das erste Einkaufszentrum im Bestand.(fh)

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