In einer Zeit, die von wirtschaftlichen Unsicherheiten, Folgen der Klimakrise und tiefgreifenden Transformationsprozessen geprägt ist, beweisen österreichische Unternehmen, dass Verantwortung und Wettbewerbsfähigkeit am besten Hand in Hand gehen. Seit 23 Jahren macht der Trigos diese Lösungen sichtbar und zeichnet herausragende Projekte aus. Dass nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften in Österreich auf breite Resonanz stoßen, unterstreichen auch die diesjährigen Einreicher: Mit einer Rekordanzahl von 180 Unternehmen verzeichnet der Trigos 2026 die meisten Einreichungen seit 13 Jahren. Er setzt damit ein Zeichen für die anhaltend hohe Resonanz des Themas in der österreichischen Wirtschaft. Aus den Einreichungen nominierte die unabhängige Fachjury aus Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft 19 Projekte für das Finale. In den sechs Trigos-Kategorien konnte schließlich jeweils ein Unternehmen die Experten-Jury besonders überzeugen und wurde mit dem Trigos 2026 ausgezeichnet.
Trigos-Gala im Kuppelsaal
Im Rahmen der feierlichen Trigos Gala im Kuppelsaal der TU Wien wurden die Nominierten und Gewinnern gemeinsam mit über 170 hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Medien gewürdigt. „Der Trigos zeigt eindrucksvoll, dass wirtschaftlicher Erfolg und der Schutz unserer Umwelt keine Gegensätze sind, sondern gemeinsam gedacht werden müssen“, so Norbert Totschnig, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
„Die Teilnahme am Trigos bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zu reflektieren, weiterzuentwickeln und strategisch im Kerngeschäft zu verankern. So entstehen wertvolle Impulse, um Zukunftsfähigkeit und Resilienz zu stärken. Zugleich macht der Trigos erfolgreiche Beispiele sichtbar und zeigt, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis gelingen kann“ sagt Wirtschaftskammer Österreich Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer.
Auf diese Prüfung verlassen sich viele
Auf einen geprüften Jahresabschluss verlassen sich weit mehr Menschen und Institutionen als nur die Unternehmensleitung. Eigentümer:innen, Investor:innen, Banken, Geschäftspartner:innen,