WIEN. Mit der Reform der betrieblichen Altersvorsorge beginnt in Österreich ein neues Kapitel der Pensionsvorsorge. Künftig erhalten deutlich mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Zugang zu einer Pensionskassenlösung. Gleichzeitig haben Erste Bank und Sparkassen und die VBV-Gruppe, Marktführerin in der betrieblichen Altersvorsorge, ihre Onlineportale George und Meine VBV verknüpft. Der Vorteil: Kundinnen und Kunden der Erste Bank und der VBV können nun den aktuellen Kapitalstand ihrer Vorsorge direkt in George einsehen und in ihre persönliche Finanzplanung einbeziehen.
Transparenz ist der Schlüssel
„Die Reform schafft neue Möglichkeiten für Millionen Menschen. Jetzt kommt es darauf an, diese Chancen auch nutzbar zu machen. Transparenz ist dabei der Schlüssel: Wer weiß, was ihn im Alter erwartet, kann heute die richtigen Weichen stellen“, sagt Gerda Holzinger-Burgstaller, Vorstandsvorsitzende der Erste Bank Oesterreich.
Rund 1,5 Mio. Menschen nutzen das Onlineservice Meine VBV. Neben der Einsicht in Pensions- und Abfertigungsansprüche bietet das Portal auch einen Vorsorgerechner, der zeigt, welchen Unterschied freiwillige Zuzahlungen in eine Pensionskasse langfristig machen können. (rk)
Katharina Schmidt verlässt Wiener Zeitung
Katharina Schmidt verlässt die Wiener Zeitung nach 22 Jahren auf eigenen Wunsch. Die langjährige Journalistin und zuletzt Chefredakteurin war laut Aussendung eine maßgebliche Kraft