PRAG/WIEN. Koban, einer der führenden eigentümergeführten Versicherungsmakler Österreichs, setzt ihren erfolgreichen Wachstumskurs fort und geht eine Partnerschaft mit der Renomia ein.
Als familiengeführtes Unternehmen mit mehr als 100-jähriger Tradition steht Koban für persönliche Kundenbeziehungen, hohe fachliche Kompetenz und langfristiges unternehmerisches Denken. Werte, die auch der neue Partner teilt.
Führend in 13 Ländern
Die familiengeführte Unternehmensgruppe Renomia mit Sitz in Prag beschäftigt rund 3.000 Teammitglieder in 13 Ländern. Sie vermittelt jährlich Prämien in Höhe von rund 1,3 Mrd. € und zählt zu den führenden Versicherungsmaklern in Zentral- und Osteuropa. Renomia hat sich mit der Familie Koban zusammengeschlossen. Beide halten jeweils 50% an der Dachgesellschaft der Koban. Diese Dachgesellschaft besitzt 90% der Unternehmensgruppe, während die verbleibenden zehn Prozent weiterhin von Südvers gehalten werden.
Netzwerk deutlich erweitert
Durch die Partnerschaft mit Renomia erweitert Koban seine Möglichkeiten und sein internationales Netzwerk, bleibt dabei jedoch unverändert ein eigenständiges Familienunternehmen mit starker Verankerung in Österreich. Die Renomia Group ist seit 2023 über die Partnerschaft mit Steinmayr & Co. Versicherungsmakler auf dem österreichischen Markt vertreten
Die Partnerschaft schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum, Kontinuität und noch mehr Möglichkeiten für Kundinnen und Kunden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir haben ganz bewusst nach einem weiteren Partner gesucht, der unsere Werte teilt und Verantwortung für kommende Generationen übernimmt. Mit der Familie Karle (Südvers, Anm.) und der Familie Nepala (Renomia, Anm.) haben wir genau diese Partner gefunden. Gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen, unsere Kunden künftig noch umfassender zu begleiten und gleichzeitig die Eigenständigkeit sowie die Kultur unseres Unternehmens zu bewahren“, sagt Klaus Koban, CEO und geschäftsführender Gesellschafter der Koban.
„Die Partnerschaft stärkt unsere Präsenz in Österreich sowie in der CEE-Region“, so Pavel Nepala, Geschäftsführer der Renomia Group. „Österreich ist weit mehr als ein nationaler Markt, es ist ein zentraler Wirtschaftsknotenpunkt in Europa“, erklärt Florian Karle, Südvers. (rk)
Zwei neue Werke in der Türkei
Der Verpackungs- und Recyclingspezialist Alpla hat vor Kurzem zwei neue Werke in der Türkei in Betrieb genommen. Die Investitionen von insgesamt rund 30 Mio. € stärken die Kundennähe,