LINZ. Beim Thema Wartezimmerwerbung denkt man zuerst an Medikamente oder Gesundheit. Dabei sind Patienten im Wartezimmer immer auch Konsumenten. Menschen, die eine Ordination besuchen, schließen Versicherungen ab, buchen Reisen, kaufen Sportartikel, nutzen Banken und Mobilitätsangebote, oder interessieren sich für regionale Dienste. Hier liegt nach Ansicht des Unternehmens y-doc Wartezimmer TV eine Chance für Branchen, die den Arztbesuch bisher kaum als relevanten Medienkontakt sehen. Für Banken oder Versicherungen können etwa Vorsorgethemen naheliegen. Freizeit- und Sportmarken treffen auf Menschen, die sich gerade mit Gesundheit beschäftigen. Touristiker thematisieren Erholung oder Aktivurlaub, regionale Arbeitgeber steigern Bekanntheit. Auch Handel, öffentliche Stellen oder Mobilitätsanbieter finden Anknüpfungen. Entscheidend sei nicht, dass eine Marke aus dem Gesundheitsbereich kommt, sondern ob die Botschaft in diesem Umfeld sinnvoll und relevant wirkt. y-doc eröffne so Marken einen Kontaktpunkt außerhalb üblicher Mediapläne ohne Ablenkung.
Grippeimpfung nimmt Fahrt auf
Bislang ist die Impfsaison gegen Grippe eher holprig angelaufen – nicht zuletzt wegen wochenlanger Lieferverzögerungen. Nun gab Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig