Weichenstellung  bei dm Österreich
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Geschäftsführer Thomas Köck übergibt den Vorsitz der Ge­schäftsleitung der Landes­organisation an Karin Reisinger.
RETAIL Redaktion 02.10.2026

Weichenstellung bei dm Österreich

Karin Reisinger übernimmt den Vorsitz der Geschäftsleitung von Thomas Köck, der Ende 2027 den Ruhestand antritt.

WALS. Mit 1. Oktober hat Karin Reisinger den Vorsitz in der Geschäftsleitung der Landesorganisation von dm Österreich übernommen und wurde im Zuge dessen auch mit der Prokura betraut. Seit 2023 Teil der Geschäftsleitung und neben ihrer Verantwortung für das Ressort Mitarbeiter seit Juni dieses Jahres auch mit der Leitung der Vertriebsregion West beauftragt, tritt sie nun die Nachfolge von Thomas Köck an, der noch bis Ende 2027 begleitend zur Verfügung stehen wird, bevor er in den Ruhestand wechselt.

Sorgfältiger Übergang
„Mit Karin Reisinger übernimmt eine erfahrene Führungspersönlichkeit die künftige Verantwortung an der Spitze der Landesorganisation von dm Österreich. Sie kennt unser Unternehmen, unsere Kultur und die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden ebenso wie jene unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Harald Bauer, Vorsitzender der Geschäftsführung in der dm-Teilgruppe Österreich und Verbundene Länder.

Auch Köck streut seiner Nachfolgerin Rosen: „Ich freue mich, dass wir eine Persönlichkeit aus dem eingespielten und erfolgreichen Geschäftsleitungsteam in den Vorsitz der österreichischen Geschäftsleitung berufen und dass es uns die frühzeitige Weichenstellung möglich macht, gemeinsam den Übergang sorgfältig zu gestalten.“

Blick nach vorne
In den letzten Jahren sei es gelungen, „in der Führung der Landesorganisation von dm Österreich ein starkes Team zu formen, das sich der ständigen Weiterentwicklung der Organisation und der Leistungen für unsere Kunden verschrieben hat und damit äußerst erfolgreich ist“, betont auch Reisinger selbst. Sie freue sich darauf, im Team „die Zukunft von dm Österreich mitzugestalten und in noch größerem Ausmaß Verantwortung für die weitere Entwicklung unserer Wirtschaftsgemeinschaft zu übernehmen.“ (red)

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