Ausstieg aus dem Geschäft
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Weiter hergestellt werden Geräte zur Überwachung – etwa von Operationen.
HEALTH ECONOMY Redaktion 27.10.2026

Ausstieg aus dem Geschäft

Keine Siemens-Ultraschallgeräte für Praxen mehr.

WIEN. Der Medizintechnik-Konzern Siemens Healthineers steigt aus dem Geschäft mit Ultraschallgeräten aus, wie sie in Arztpraxen eingesetzt werden. Als Grund dafür gab das Unternehmen an, anders als Philips, GE Healthcare, Fujifilm und Canon nicht zu den führenden Anbietern zu gehören.  „Obwohl wir erheblich in General Imaging investiert haben, ist der Markt äußerst wettbewerbsintensiv, und wir konnten uns gegenüber großen und neu aufkommenden Anbietern nicht behaupten“, hieß es seitens des Konzerns. Das Service für Bestandskunden sei aber sichergestellt. Weiter herstellen werde man Ultraschallsysteme zur Überwachung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Operationen. (sst)

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