WIEN. Die gestrige "Pro und Contra“-Sendung, die zum Thema die Social-Media-Kampagne #metoo hatte, erreichte ihren Bestwert seit Bestehen der Sendung: In Spitzen verfolgten bis zu 185.000 Seher (E12+) die hitzige Diskussion auf Puls 4. Mit einer Durchschnittsreichweite von 155.000 Zusehern in der gesamten Bevölkerung war "Pro und Contra" in dieser Zeitzone die meistgesehene Sendung im Privat-TV. Ebenso stark war der Marktanteil mit 10,4 Prozent in der gesamten Bevölkerung und 8,6 Prozent in der jungen Zielgruppe 12-49.
Seinen Rekord bricht auch der Puls 4-Talk "Wie jetzt" und schaffte es mit dem TV-Exklusivinterview zwischen Peter Pilz und Corinna Milborn auf ein neues Marktanteilsniveau von 11,4 Prozent in der gesamten Bevölkerung (E 12+). (red)
Wie lang ist dieses „Fünf vor Zwölf“?
Kommentar ••• Von Dinko Fejzuli ENDLOSSCHLEIFE. An der Debatte zur Klimakrise können wir seit mittlerweile Jahrzehnten sehen, was sich nun auch in der Medienkrise widerspiegelt.