WIEN. Darauf macht die AMA-Marketing anlässlich des Tags des Brotes aufmerksam. Das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel garantiert hingegen eine durchgehend österreichische Produktionskette: vom Anbau und der Ernte des Getreides über die Lagerung und Vermahlung bis zum fertigen Brot oder Gebäck. Sämtliche Produktionsschritte unterliegen festgelegten Qualitätsanforderungen und unabhängigen Kontrollen.
„Das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel gibt Konsumentinnen und Konsumenten klare Orientierung, wenn sie Brot oder Semmeln kaufen“, erklärt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von rund 42 Kilogramm zählt Brot zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln in Österreich.
Die AMA-Marketing verweist darauf, dass die heimische Produktion zugleich Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung in Landwirtschaft, Mühlen und Bäckereien sichert. Mehr als 7.000 landwirtschaftliche Betriebe nehmen am AMA-Qualitätsprogramm für Ackerfrüchte teil. Sie verpflichten sich zu zusätzlichen Maßnahmen für Umwelt, Klima und Biodiversität, die eng mit dem österreichischen Agrarumweltprogramm ÖPUL verbunden sind. Der Einsatz gentechnisch veränderten Saatguts ist ausgeschlossen. „Qualität beginnt auf dem Feld“, betont Lorenz Mayr, Aufsichtsratsvorsitzender der AMA-Marketing. Auch Agrarhandel und Mühlen sind in das Qualitätssicherungssystem eingebunden. Vorgaben zu Warenströmen, Dokumentation, Hygiene und Kennzeichnung gewährleisten die Rückverfolgbarkeit des Getreides. Derzeit erfüllen 68 Betriebe die entsprechende AMA-Gütesiegel-Richtlinie.
Kastner-Lehrling holt zweiten Platz beim Lehrlingshackathon
Gemeinsam mit Mario Hartmann von der COR Energy World GmbH entwickelte sie den Prototypen „SnapPrice“, der Konsumenten helfen soll, beim Lebensmitteleinkauf Geld zu sparen.Die Anwendung