DOSSIERS
Redaktion 08.09.2023

Editorial
Ja, es geht!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Immer mehr Kaufentscheidungen werden von Konsumenten auch danach getroffen, wie „nachhaltig” agiert wird, wo man einkauft bzw. wie nachhaltig die jeweils angebotenen Produkte sind. Schon längst ist dieser Aspekt auch schon bei Investment-Entscheidungen angekommen, allerdings wird dies oftmals mit geringeren Gewinnerwartungen assoziiert – nach jüngsten Erkenntnissen erfolgt diese Einschätzung mittlerweile häufig zu Unrecht: Sustainability-Projekte sind heute nicht nur Imageverstärker, sondern oftmals in mehr­facher ­Hinsicht gewinnbringend. Es zahlt sich also immer mehr aus, „das Richtige” zu machen.

Der Weg ist das Ziel

Die Selbstreflexion über die eigene Grundhaltung und das eigene Wertesystem ist ein guter erster Schritt, eine gute Basis für alle weiteren strategischen Überlegungen, aus denen dann die Vision des Unternehmens und anschließend sehr konkrete (CSR- bzw. ESG-)Projekte und Maßnahmen entstehen.

Die Entwicklung und Realisierung dieser Innovationen sind vielfach alles andere als trivial und stellen Unternehmen z.B. im Zuge einhergehender Transformationsprozesse vor große Belastungsproben. Umso wertvoller ist in diesem Zusammenhang professioneller Input, mit dem einerseits durch immer komplexer werdende Regulatorien und andererseits durch herausfordernde interne Change-Prozesse effizienter navigiert werden kann. Lesen Sie in diesem Dossier, wie man es „richtig” macht. Es entstand im Auftrag und unter Mitwirkung der ­Experten im Thema Nachhaltigkeit von Horváth.


Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen Oliver Jonke

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