Was beim Anlegen zählt
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„Wer früh beginnt, schafft eine wichtige finanzielle Grundlage für spätere Lebensabschnitte“, sagt Andreas Kaim, Vorstandsvorsitzender der s Bausparkasse.
FINANCENET Redaktion 30.10.2026

Was beim Anlegen zählt

Integral-Studie 2026 zeigt: Österreicher setzen bei Veranlagung auf mehrere Säulen – Bausparen als ideale Ergänzung.

WIEN. Trotz eines breiteren Anlageverhaltens bleibt Sicherheit für viele Menschen ein entscheidendes Kriterium. Rund ein Drittel der Befragten der neuen Integral-Studie im Auftrag der s Bausparkasse verfügt aktuell über einen Bausparvertrag für sich selbst. Für 36% liegt der größte Vorteil des Bausparens in seiner Verlässlichkeit und Planbarkeit. Die Studie zeigt, dass Bausparen auch in einem veränderten Anlageumfeld einen festen Platz im Portfolio vieler Österreicher hat. Insbesondere unter Wertpapierbesitzer ist die Akzeptanz hoch: 46% verfügen zusätzlich über einen Bausparvertrag.

Bausparen als Ergänzung
Gleichzeitig sehen 42% Bausparen als ideale Ergänzung zu chancenorientierten Veranlagungen. Trotz eines breiteren Anlageverhaltens bleibt Sicherheit für viele Menschen ein entscheidendes Kriterium. Rund ein Drittel der Befragten verfügt aktuell über einen Bausparvertrag für sich selbst. Für 36% liegt der größte Vorteil des Bausparens in seiner Verlässlichkeit und Planbarkeit.

Über die Studie
Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung im Februar 2026 von rund 1.200 Personen zwischen 18 und 75 Jahren in Österreich. (rk)

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