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“Man muss den Mut haben, die Menschen zu fordern” © OekoBusinessWien
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Redaktion 23.12.2022

“Man muss den Mut haben, die Menschen zu fordern”

OekoBusiness Wien-Podcast „Dreiviertel Zwölf“ mit Albert Hosp.

WIEN. Bereits 20 Folgen zählt der OekoBusiness Wien-Podcast „Dreiviertel Zwölf“, in dem Thomas Hruschka, Programmleiter von OekoBusiness Wien, gemeinsam mit seinen Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft diskutiert, wie man die Lebensqualität für künftige Generationen erhalten kann. In der letzten Folge dieses Jahres ist Musikjournalist und Ö1-Moderator Albert Hosp zu Gast. In knackigen 45 Minuten erklärt er, welche Rolle Radiosender und Journalistinnen sowie Journalisten bei der Wahrnehmung der Klimakrise haben und inwiefern eine Rundfunkanstalt das Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken kann.

Musik als Instrument zur Nachhaltigkeit
„Ich glaube schon, dass sowohl das Radio als auch man selbst als Radiomoderator etwas bewegen kann. Der Bildungsauftrag ist ein viel zu wenig geschätztes Gut, denn es berechtigt mich dazu, einen bestimmten Anspruch auf meine Arbeit zu legen. Aber: Man muss als Moderator den Mut haben, die Menschen zu fordern“, ist Albert Hosp überzeugt. „Wenn wir alle eine ansteckende Wirkung auf Andere ausüben, kann in Richtung Nachhaltigkeit auf jeden Fall etwas bewirkt werden“, so der Musikjournalist. Hosp kuratiert das Musikfestival "Glatt & Verkehrt" in Krems, welches sich inzwischen als das größte Weltmusikfest in Niederösterreich nennen darf, und schöpft im Gespräch mit Thomas Hruschka aus seiner langjährigen Erfahrung in der Medienbranche. Hosp erzählt sowohl aus seiner Sicht als Musiker als auch als Journalist und klärt darüber auf, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Musikbranche, unter anderem auf Festivals haben kann.

Von Architektur über Kunst bis hin zu Design
Interessante Persönlichkeiten wie Architekt Harald Fux, ICOM Geschäftsführerin Elke Kellner, Design-Expertin Kathrina Dankl oder Gründer der Vienna Biennale Christoph Thun-Hohenstein teilten in vergangen Folgen ihre Sichtweisen und ihr Wissen, nachzuhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Die Themen reichen von Nachhaltigkeit in der Architektur über Kunst und Kultur bis hin zu Innovation in der Gesellschaft – ein bunter Mix aus allen Lebensbereichen und für alle geeignet, die sich für grüne Themen interessieren.

Der Podcast „Dreiviertel Zwölf“ ist auf der Website von OekoBusiness Wien verfügbar und überall dort, wo es Podcasts gibt. Produziert wird dieser im Elephantwest Recording Studio von Werner Thenmayer und Nikolaus Preglau im zweiten Wiener Gemeindebezirk.

Podcast-Tipp
Es ist noch nicht zu spät – das ist das Motto des OekoBusiness Wien Podcasts „Dreiviertel Zwölf“. Es gilt jedoch, die letzte viertel Stunde gut zu nutzen. In knackigen 45 Minuten philosophiert Host Thomas Hruschka mit spannenden Persönlichkeiten über deren Lebensweg und erörtert mit ihnen Möglichkeiten, um die Lebensqualität in Wien zu erhalten und die Klimakrise zu meistern. 

Über OekoBusiness Wien – Wirtschaften fürs große Ganze
OekoBusiness Wien ist das Umwelt-Service-Paket der Stadt Wien für Wiener Unternehmen. 1998 von Stadt Wien - Umweltschutz ins Leben gerufen, unterstützt OekoBusiness Wien Unternehmen bei der Umsetzung von umweltrelevanten Maßnahmen und trägt dazu bei, Betriebskosten zu senken. Gemeinsam mit erfahrenen Umweltberaterinnen und Umweltberatern werden Einsparpotenziale identifiziert, um Schritt für Schritt den Energiebedarf, das Abfallaufkommen oder den Ressourceneinsatz zu reduzieren. OekoBusiness Wien leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutzprogramm der Stadt Wien (KliP) und zum Städtischen Energieeffizienzprogramm (SEP), wo es als Schnittstelle zu den Betrieben verankert ist. Kofinanziert wird das Programm aus den Mitteln der Stadt Wien, der Wirtschaftskammer Wien, aus den Mitteln des Ökostromfonds für Wien und der Umweltförderung im Inland des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie. Für Bildungseinrichtungen, sozialökonomische Betriebe und staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften übernimmt die Stadt Wien die Umsatzsteuer. Seit März 2021 hat OekoBusiness Wien auch einen eigenen Podcast. Alle Folgen von ,Dreiviertel Zwölf' können auf gängigen Podcast-Plattformen gehört werden. (red)

Weitere Informationen sowie alle teilnehmenden Betriebe finden Sie auf: www.oekobusiness.wien.at und http://unternehmen.oekobusiness.wien.at

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