Putz & Stingl begleitet EU-Kampagne
© Putz&Stingl
Anna-Sophie Ecker, Martina Häckel-Bucher und 
Stefan Schmid (Putz&Stingl).
MARKETING & MEDIA Redaktion 29.06.2026

Putz & Stingl begleitet EU-Kampagne

Die Eventagentur unterstützte das nationale EU-OSHA-Netzwerk bei einem Treffen in Wien. Im Mittelpunkt standen psychische Gesundheit und psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz.

WIEN. Das nationale EU-OSHA-Netzwerk traf sich am 18. Juni 2026 in Wien zur Vorbereitung der neuen EU-OSHA-Kampagne 2026/28. Die Veranstaltung im Dachverband der Sozialversicherungsträger widmete sich dem Thema psychische Gesundheit am Arbeitsplatz.

Neue Kampagne im Mittelpunkt
Die Kampagne trägt den Titel „Gemeinsam für psychische Gesundheit bei der Arbeit – Prävention psychosozialer Risiken stärken!“ und stellt den Umgang mit psychosozialen Risiken in den Mittelpunkt.

Eingeladen hatte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in Kooperation mit der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Das Treffen war laut Veranstalter die vierte Veranstaltung des Jahres und diente als Vorbereitung auf den offiziellen Kampagnenstart im Herbst 2026.

Organisation durch Putz & Stingl
Die Mödlinger Eventagentur Putz & Stingl unterstützte die Organisation des Netzwerktreffens. Projektleiter Stefan Schmid koordinierte die Veranstaltung gemeinsam mit Martina Häckel-Bucher und Anna-Sophie Ecker vom Ministerium.

Putz & Stingl übernahm die organisatorische Vorbereitung, Abstimmung, Planung und Veranstaltungsabwicklung. Im Mittelpunkt standen Information, Dialog und Austausch zwischen den beteiligten Akteuren.

„Psychische Gesundheit braucht Raum für Austausch und Wissenstransfer“, sagt Stefan Schmid von Putz & Stingl. „Wir freuen uns, diesen europäischen Schwerpunkt gemeinsam mit dem Ministerium in Österreich sichtbar zu machen.“

Mit dem Treffen wurde die Vorbereitung der nationalen Kampagnenarbeit fortgesetzt. Die Veranstaltungsreihe soll den Austausch und die Vernetzung der beteiligten Akteure unterstützen. (red)

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