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Erlebnisfaktor Bier: So zapft die Gastronomie mehr Umsatz
© Del Fabro Kolarik

Die richtige Zapftechnik

Redaktion 01.04.2025

Erlebnisfaktor Bier: So zapft die Gastronomie mehr Umsatz

Warum Vielfalt, Qualität und Technik in der Schankkultur den Unterschied machen.

WIEN. Ein frisch gezapftes Bier im Lieblingslokal – für viele Österreicher ein Inbegriff des Genusses. Kein Wunder, mit rund 100 Litern Pro-Kopf-Verbrauch (2023) zählt Österreich weiterhin zu den Spitzenreitern Europas beim Bierkonsum. Die Gastronomie profitiert besonders dann, wenn Bier als echtes Genusserlebnis inszeniert wird – mit Vielfalt, Qualität und perfekter Schanktechnik.

Bier ist in der Gastronomie weit mehr als bloße Durstlöschung – es ist ein Genussmoment. Wenn das Bier ins Glas fließt, sich die Schaumkrone bildet und der erste Schluck folgt, erleben viele Gäste einen kleinen Höhepunkt ihres Tages. Dabei entscheidet das Wie: Eine gut gewartete Schankanlage, geschultes Personal und das richtige Glas machen den Unterschied.

Schon kleine Fehler können die Bierqualität beeinträchtigen – etwa Verkeimungen in der Leitung, falsche Zapftechnik, ein schlecht gelagertes Glas oder ungeeignete Reinigungstücher. Farbe, Geschmack und Schaumbildung leiden – und damit das Genusserlebnis.

Für Gastronomen heißt das: Wer seine Schankanlage mit wenig Aufwand regelmäßig pflegt und sein Team in Sachen Zapfkultur schult, sorgt für konstant hohe Qualität im Glas – und schafft Erlebnisse, die Gäste länger bleiben und gerne wiederkommen lassen.

Tipps und Tricks zur optimalen Schankhygiene geben die Expert von Del Fabro Kolarik – auch online unter https://delfabrokolarik.at/schanktechnik-und-hygiene/

Österreich ist nicht nur ein Land des Bierkonsums, sondern auch der Biervielfalt: Über 300 Brauereien produzieren mehr als 1.000 verschiedene Biere – vom klassischen Märzen über hopfenbetonte IPAs bis hin zu kreativen saisonalen Spezialitäten.

Eine abwechslungsreiche Bierkarte eröffnet der Gastronomie die Chance, unterschiedlichste Zielgruppen anzusprechen: von traditionellen Bierliebhaber bis hin zu neugierigen Entdecker. Und wer regelmäßig neue Biere ins Sortiment aufnimmt – etwa saisonale Spezialitäten oder ausgefallene Craft-Biere – schafft zudem Anreize für Wiederbesuche. Gleichzeitig eröffnen sich neue kulinarische Möglichkeiten: Immer mehr Betriebe setzen auf gezielte Kombinationen von Bier und Speisen – das sogenannte Food Pairing. Kombinationen, wie etwa fruchtiges Pale Ale zum Salat oder malziges Dunkles zum Dessert, bringen echte Geschmackserlebnisse.

Ein besonderes Augenmerk gilt dem alkoholfreien Bier, dem aktuell wachstumsstärksten Segment am Biermarkt. Rund ein Viertel der Österreicher greift regelmäßig zu alkoholfreiem Bier – Tendenz steigend.* Alkoholfreie Biere sind vielfältig einsetzbar – und sorgen für zusätzliche Frequenz und Umsatz.

Michael Kolarik-Leingartner, Biersommelier Doppel-Staatsmeister und Bierexperte im Hause Del Fabro Kolarik, hat hier für die Gastronomie einen Tipp parat: „Natürlich muss man darauf achten, Biere zu wählen, die vom Gast auch angenommen und bestellt werden, und auf Qualität, die zum Ambiente passt, setzen. In Tourismusregionen funktionieren etwa bekannte internationale Marken neben regionalen Spezialitäten sehr gut.“

„Bier lebt von Vielfalt, Qualität und dem richtigen Moment. Wir helfen unseren Kund dabei, genau diese Momente zu schaffen – mit dem passenden Sortiment, technischem Know-how und echter Leidenschaft für Bierkultur“, so Michael Kolarik-Leingartner.

Wer seine Bierauswahl optimieren oder erweitern möchte, findet in Del Fabro Kolarik den idealen Partner. Der Getränkegroßhändler unterstützt Gastronomiebetriebe bei der Zusammenstellung individueller Bierkarten, bietet Schulungen zu Zapftechnik und Schankhygiene und setzt laufend Impulse rund um Bierkultur und Sortimentsvielfalt. So wird Bier zum echten Erlebnis – für Gäste und Gastgeber gleichermaßen.

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