CAORLE. Wenn an der Adria die Hochsaison zu Ende geht, beginnt für Familien eine besonders entspannte Reisezeit. Caorle ist von Österreich in nur wenigen Stunden bequem mit dem Auto erreichbar und gilt als sicheres Reiseziel. Angenehm milde Temperaturen, das sanfte Rauschen der Wellen und mediterranes Lebensgefühl bleiben erhalten, während an den langen Sandstränden wieder viel Platz zum Spielen, Muschelsuchen oder Drachensteigen ist.
Herbstsaison-Premiere
Jetzt zeigt sich auch der ursprüngliche Charme des Küstenorts mit seinen bunten Häusern, kleinen Gassen und gemütlichen Plätzen. Familien unternehmen Bootsausflüge durch die Lagunenlandschaft, erkunden die Region mit dem Fahrrad oder nehmen an geführten Wanderungen in der frischen Meeresluft teil. In den Restaurants kommen fangfrischer Fisch, Muscheln und regionale Spezialitäten Venetiens auf den Tisch – und das ganz ohne sommerlichen Trubel.
Mit seiner ersten Herbstsaison eröffnet das neue Luxury Family Beach Resort Cavallino Bianco Caorle – Venezia Familien neue Perspektiven für luxuriösen Urlaub an der Adria weit über den Sommer hinaus.
Entspannung für die Family
Während Kinder und Jugendliche im Lino Land spielen und betreut werden, finden Eltern im Adults-Only-Bereich ihre Auszeit. Hoch über der Adria laden der Infinity Sky Pool auf dem Rooftop sowie „Lea’s Beauty & Spa“ mit Saunen und Dampfbädern zum Entspannen ein. In der großzügigen Wasserwelt mit beheizten Indoor- und Outdoor-Pools ist das Schwimmen unter freiem Himmel das ganze Jahr über möglich.
Das Cavallino Bianco Caorle – Venezia ist das erste Luxury Family Beach Resort der renommierten Familienhotelmarke an der italienischen Adria. Direkt am 50.000 m² großen Privatstrand verbindet es großzügige Familiensuiten, professionelle Kinderbetreuung und abwechslungsreiche Erlebniswelten für Kinder mit exklusiven Rückzugsorten für Erwachsene. Mehr als 4.000 m² Wellness, ein Adults-only-Spa mit Infinity Sky Pool sowie mediterrane Kulinarik machen das Resort zu einer attraktiven Destination für Familien, vom Frühjahr bis in den Winter. (ah)
Der Schnee geht, die Kunst kommt
Auf 3.440 m, zwischen Fels, Eis und Himmel, arbeitete die Künstlerin Hannah Philomena Scheiber monatelang freihängend am Seil, um die Stützen zweier Seilbahnen in monumentale Kunstobjekte