WIEN. Rund 10.000 Menschen sind bundesweit in Privatkrankenanstalten beschäftigt. Für sie wurde bereits im Jänner eine Einigung in den Kollektivvertragsverhandlungen erzielt, nun passierte diese die Gremien von Arbeitnehmern und Arbeitgebern.
Der Abschluss gilt für zwei Jahre und sieht ab 1. April 2026 eine Erhöhung der Gehälter um drei Prozent vor. Ab 1. April 2027 werden die Gehälter und Zulagen dann um 85% der rollierenden Inflation angehoben.
Dies gilt laut dem Verband der Privatkrankenanstalten für Gehälter bis 3.750 €, die Anhebung darüber liegt bei 2,75%. Die Kollektivvertragsparteien einigten sich außerdem auf einen Rechtsanspruch auf Altersteilzeit und Teilpension. (sst)
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