kraftwerk: Neue Identität für Iventa
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Martin Mayer (Geschäftsführer Iventa), Stefan Scherzer, Martin Heraut, Martina Barwitzki, Gerald Dittel, Katharina Beran, Caroline Üllen, Heimo Hammer (Geschäftsführer kraftwerk), Chiara Lacić Brammer (v.l.).
MARKETING & MEDIA Redaktion 14.04.2026

kraftwerk: Neue Identität für Iventa

Ein Jahr dauerte der Strategie- und Brandingprozess von Agentur und HR-Firma, der intern und extern sichtbar ist.

WIEN. Iventa bietet seit mehr als 35 Jahren im D-A-CH-Raum Human Resources-Lösungen an. Im letzten Jahr ging es gemeinsam mit derAgentur kraftwerk darum, die Markenidentität langfristig zu aktualisieren. „Wer sind wir heute? Wofür stehen wir? Wohin wird sich der Arbeitsmarkt in Zeiten von KI in Zukunft entwickeln – und wo wollen wir hin?“ – Mit diesen fundamentalen Fragen startete Iventa vor mehr als zwölf Monaten in das Brandingprojekt. Es sollte die Haltung und Kompetenzen in den Fokus rücken und sowohl intern als auch extern sichtbarer und noch besser erlebbar machen.

Umfassender Prozess
Mit der Unconsultancy Unit verfügt kraftwerk über Spezialisten in Markenführung, digitaler Transformation und dem Setzen auf unkon ventionelle Krea iv-Strategien. Nun ging es darum, die Marke vom strategischen Fundament über die Brand Identity bis zum digitalen Erlebnis neu zu defnieren. In einer Analysephase mit Stakeholder-Interviews wurde der Marken-Kern erforscht und danach Vision und Mission defniert.

Die Kreativabteilung derAgentur kraftwerk übersetztedie Erkenntnisse in eine Brandstory. Diese soll in F orm von neuem Logo, Claim, Corporate Identity und Messaging das Unternehmen mit seinen Produkten und Services an allen Touchpoints
als passenden HR-Partner positionieren.

Gutes Feedback
Mit dem Prozess zeigt man sich zufrieden,wie Iventa-Geschäftsführer Martin Mayer sagt: „Das Resultat spricht für sich – drei Monate nach dem Live-Gang gibt es nur positives Feedback – sowohl von Kunden als auch von Mitarbeitern.

kraftwerk-Gesc häftsführer Heimo Hammer umreißt,wie ein Rebranding gelingt: „Weil alle Teams offen für Neues an einem
Strang gezogen haben. Es war ein Neupositionierungsprozess auf Augenhöhe, der zeigt,wie relevant starke Markenführung in einem dynamischen Marktumfeld ist und welche neue Chancen sich dadurch bieten.“ (red)

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