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Amadeus Austrian Music Awards 2022 – die Nominierten © APA / Georg Hochmuth

Josh führt die Nominiertenliste an.

© APA / Georg Hochmuth

Josh führt die Nominiertenliste an.

Redaktion 02.03.2022

Amadeus Austrian Music Awards 2022 – die Nominierten

Die Nominierten der Amadeus Austrian Music Awards 2022 stehen fest: Fünf Mal nominiert ist Josh., gefolgt von Raf Camora und Oska mit drei Nominierungen.

WIEN. Über je zwei Nominierungen können sich Bilderbuch, Chris Steger, Florence Arman, Granada, Klangkarussell, Mira Lu Kovacs, Seiler und Speer, Turbobier, Eli Preiss, Bibiza und Buntspecht freuen. Ab sofort können Musikfans auf aama.at für ihre LieblingsKünstler abstimmen. Die Award-Show wird am 29. April 2022 im Wiener Volkstheater über die Bühne gehen und auf ORF 1 übertragen; Conchita Wurst führt durch den Abend.

Start der AAMA-Kampagne 2022 – mehr Service für Künstler und Fans denn je
Mit der heutigen Präsentation der Nominierten auf den AAMA Social Media-Kanälen und dem Start des Online-Votings beginnt die Reise bis zur Verleihung der Amadeus Austrian Music Awards 2022. Mehr denn je stehen die Künstler und ihre Musik im Mittelpunkt der AAMAs. In den kommenden knapp zwei Monaten bis zur Award-Show am Ende April werden laufend exklusiv produzierte Kurzvideos mit musikalischen Highlights und Interviews der Nominees, Hintergrundstories und dem einen oder anderen Blick hinter die Kulissen präsentiert. Unter artists.aama.at wurden eigene Microsites mit Infos und weiterführenden Links für alle nominierten Künstler eingerichtet. Immer im Mittelpunkt: die Künstler und ihre Musik. 

So wurde nominiert
Die Nominierten wurden einerseits aus den Verkäufen im Jahr 2021 und andererseits durch eine Jury, bestehend aus rund 150 Experten aus der Musik-und Medienbranche, ermittelt. 50% Verkaufserfolg und 50% Jurywertung fließen in das Gesamtranking ein. Nominiert werden österreichische Künstler oder die, die ihren Lebensmittelpunkt in Österreich haben.

Musikfans entscheiden mit, jede Stimme zählt
Fans entscheiden mit, an wen die begehrten Amadeus-Trophäen verliehen werden. Bis 21. März kann auf voting.aama.at abgestimmt werden. Die Wertung setzt sich zu je einem Drittel aus Publikumsvoting, Juryvoting und Musikverkäufen zusammen. Zu den Gewinnern werden also jene Künstler gekürt, die in einer Gesamtwertung aus Fans, Jury und Verkäufen an erster Stelle landen.

Dietmar Lienbacher, Präsident IFPI Austria – Verband der Österreichischen Musikwirtschaft: “Wir freuen uns, die vielfältige österreichische Musikszene heuer wieder im Rahmen einer Live-Show präsentieren zu können. Musikfans haben ab sofort die Möglichkeit, die gesamte Reise der AAMAs 2022 mitzuverfolgen, von den heute auf unseren Social Media- Kanälen präsentierten Nominees über die AAMA Days, an denen täglich eine der Genre-Kategorien in den Mittelpunkt gestellt wird, bis zur Award-Show am 29. April im Volkstheater und auf ORF 1.“

Das sagen die langjährigen Partner der Amadeus Austrian Music Awards
Stephanie Groiss Horowitz, ORF-Programmdirektorin: „Österreichs Talente sichtbar machen – vor allem in dieser speziellen Zeit – ist eine der wichtigsten Aufgaben des ORF und ein Ziel, das uns mit den Amadeus Austrian Music Awards verbindet. Und so freut es mich ganz besonders, dass wir diesem so wichtigen Musikpreis in ORF 1 die große TV-Bühne bieten können. Mit der Übertragung der Gala feiern wir gemeinsam mit unserem Publikum die Vielfalt und Qualität der heimischen Musikschaffenden. Darüber hinaus holen wir ab 4. März jeden Freitag bei 'Starmania' neue Gesangstalente vor den Vorhang – und wer weiß, vielleicht ist ja auch ein künftiger AAMA-Gewinner oder eine künftige AAMA-Gewinnerin mit dabei.“

Georg Spatt, Ö3-Senderchef: „Die Amadeus Austrian Music Awards und Ö3 leben ja seit vielen Jahren in einer wilden und nicht immer nur harmonischen Beziehung. Aber wie im echten Leben auch gehören Meinungsverschiedenheiten nicht nur dazu, sondern sie machen das Zusammenleben bunt und besser. Ich freue mich über die große Vielfalt und die hohe Qualität der Nominierten in der Ö3-Kategorie zum besten Song des Jahres.“

Doroteja Gradištanac, FM4-Senderchefin: „Es gehört seit jeher zur DNA von Radio FM4, österreichische Musiker und Acts, die in Österreich arbeiten, zu fördern und so selbstverständlich wie selbstbewusst neben internationalen Superstars zu präsentieren. Wir sind stolz darauf, dass Radio FM4 bei den Amadeus Austrian Music Awards in der eigenen Kategorie des FM4 Awards einen Publikumspreis vergibt, da er die Begeisterung der FM4­Community und der heimischen Musikschaffenden füreinander spiegelt und wir so stolzer Teil dieses Abends sein können, an dem wir uns gemeinsam vor den heimischen Künstler verneigen.“

Peter Vieweger, AKM-Präsident und Sprecher, austro mechana: „Der Award Songwriter:in des Jahres honoriert den Prozess des Komponierens und Textens eines Werks, das im letzten Jahr in Österreich veröffentlicht wurde. Einmal mehr zeigt sich, dass die ambitionierten Musikschaffenden den schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich trotzen und ihre vielseitigen Kreativimpulse nutzen, um Emotionen in Worte und Melodien zu fassen und so die heimische wie internationale Musiklandschaft bereichern. AKM und austro mechana freuen sich, ihre Nominierungen in gewohnter Qualität präsentieren zu können.“

Markus Deutsch, Geschäftsführer des Fachverbands der Film-und Musikwirtschaft in der WKO: „Das Jahr 2021 war von den wirtschaftlichen und logistischen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geprägt. Sowohl der Live-Bereich als auch die gesamte Verwertungskette für Musik sind von der Pandemie massiv betroffen. Die Amadeus Austrian Music Awards 2022 beweisen einmal mehr, wie innovativ und kreativ die österreichische Musikszene ist. Der Fachverband der Film-und Musikwirtschaft vertritt Branchen, in denen Werke aus der Zusammenarbeit vieler entstehen. Genau diese Kreativität und Innovationskraft sind für den Kulturstandort Österreich enorm wichtig. Die eingereichten Arbeiten haben hohe Qualität. Es wird ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, wer sich tatsächlich über eine der Trophäen freuen wird.“

Christoph Klingler, CEO CTS Eventim Austria / oeticket: „Auch wenn die Anzahl der Live Acts pandemiebedingt reduziert war, die Qualität der Acts war von Lebensfreude und unbändigem Auftrittswillen geprägt. Gerade in diesem schwierigen Umfeld wird die Kategorie Bester Live Act im wahrsten Sinne des Wortes zum Lebenszeichen einer ganzen Branche.“ Auf aama.at kann bis 21. März, 24.00 Uhr, abgestimmt werden.

Song des Jahres präsentiert von Hitradio Ö3
o Blaues Licht, Raf Camora feat. Bonez MC
o Expresso & Tschianti, Josh.
o Hödn, Seiler und Speer
o Home, Klangkarussell
o Nahuel Huapi, Bilderbuch

Album des Jahres
o Rot, Ina Regen
o Teilzeitromantik, Josh.
o What Else Can Break, Mira Lu Kovacs
o Zefix, Chris Steger
o Zukunft, Raf Camora

Songwriter präsentiert von akm & austro mechna
o Boring, Lisa Pac Text & Komposition: Lisa Pac
o Deine Richtung, Ness Text & Komposition: Ness, David Slomo
o Expresso & Tschianti, Josh. Text & Komposition: Josh., Tamara Olorga, Ricardo Bettiol
o Growing Pains, Nathan Trent Komposition: Nathan Trent, Johannes Traxler Text: Nathan Trent, Sakura Katsuura Chow
o Pay, Felicia Lu Text & Komposition: Felicia Lu

FM4 Award
o Bibiza
o Buntspecht
o Cari Cari
o Eli Preiss
o Granada

Live-Act des Jahres präsentiert von oeticket
o Folkshilfe
o Herbert Pixner Projekt
o Oska
o Pizzera & Jaus
o Turbobier

Alternative
o Buntspecht
o Granada
o Mira Lu Kovacs
o Oska
o Sharktank

Electronic / Dance
o Elektro Guzzi
o Harris & Ford
o Klangkarussell
o Parov Stelar
o Toby Romeo

Hard & Heavy
o Autumn Bride
o Bloodsucking Zombies from Outer Space
o Dragony
o Harakiri For The Sky
o Turbobier

Hip Hop / Urban
o Bibiza
o Eli Preiss o Kerosin95
o Raf Camora
o Verifiziert

Jazz / World / Blues
o Die Strottern
o Ernst Molden & das Frauenorchester
o Gina Schwarz
o Molden/Resetarits/Soyka/Wirth
o Sophie Abraham

Pop / Rock
o Bilderbuch
o Chris Steger
o Florence Arman
o Josh.
o Seiler und Speer

Schlager / Volksmusik
o Andreas Gabalier
o DJ Ötzi
o Melissa Naschenweng
o Nik P.
o Semino Rossi

Tonstudio Preis Best Sound präsentiert von Fama
o Album, Clueso; Recording: Sebastian Arman, Tobias Kuhn, Markus Weiss, Flow Studios Berlin; Mix: Nikodem Milewski, Truva, Beatzarre, Djorkaef, Clueso, Daniel Flamm, Junus „Kingsize“ Cimen; Mastering: Nikodem Milewski, Zino Mikorey; Künstlerische Produktion: Decco, Alexis Troy, Beatzarre, Daniel Flamm, Djorkaef, Hitimpulse, Tobias Kuhn, Macloud, Miksu, Pascal „Kalli” Reinhardt, Sizzy, Michael Geldreich

o Down Low, W1ZE Recording: Maximilian Walch, Jonas Haslauer; Mix: Maximilian Walch, Jonas Haslauer; Mastering: Nikodem Milewski; Künstlerische Produktion: Maximilian Walch, Jonas Haslauer, Elias Stejskal

o Honeymoon Phase, Oska; Recording: Alex Pohn Mix: Lukas Hillebrand, Patrick Kummenecker; Mastering: Martin Scheer; Künstlerische Produktion: Alex Pohn, Co-Produktion: Johannes Römer, Matthias Oldofredi, Oska

o Out of the Blue, Florence Arman; Recording: Matthias Oldofredi, Sebastian Arman, Florence Arman, David Bronner; Mix: Andrew Maury, Matthias Oldofredi, David Bronner; Mastering: Zino Mikorey; Künstlerische Produktion: Matthias Oldofredi, Sebastian Arman, Florence Arman, David Bronner

o Teilzeitromantik, Josh.; Recording: Florian Koch, Constantin Kaiser, Valentin Bröderbauer, Thomas Porzig, Ricardo Bettiol; Mix: Florian Koch, Patrick Kummeneker, Lukas Hillebrand, Alexander Lausch, Thomas Porzig, Ricardo Bettiol; Mastering: Martin Scheer; Künstlerische Produktion: Florian Koch, Thomas Porzig, Ricardo Bettiol, Josh.

Lebenswerk Wird vom Veranstalter, dem Verband der Österreichischen Musikwirtschaft, ausgewählt.

Über die Amadeus Austrian Music Awards
Nach dem Senkrechtstart im Jahr 2000 entwickelten sich die Amadeus Austrian Music Awards binnen kurzer Zeit zum Top-Event der österreichischen Musikszene. Auftritte von heimischen Künstlern, Amadeus-Gewinnen und prominenten Laudatoren aus dem „Who is Who“ der Musik-und Medienszene machen den Amadeus zu einem attraktiven Show-Ereignis. Die Amadeus Austrian Music Awards zeichnen aus und zeigen auf: Österreichische Künstler und die Vielseitigkeit und Originalität der musikalischen Genres stehen im Fokus der Award-Verleihung. (red)

 

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