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Brandenstein Communications Umfrage zur Mediennutzung © Brandenstein Communications / Martin Steiger

Alexander Seutter, CLIP Mediaservice-Geschäftsführer; Christina Brandenstein, Geschäftsführerin Brandenstein Communications

© Brandenstein Communications / Martin Steiger

Alexander Seutter, CLIP Mediaservice-Geschäftsführer; Christina Brandenstein, Geschäftsführerin Brandenstein Communications

Redaktion 27.04.2021

Brandenstein Communications Umfrage zur Mediennutzung

Die PR-Agentur Brandenstein Communications und der Medienbeobachter CLIP Mediaservice hat die heimische Bevölkerung zu ihrer Einschätzung der Kommunikation heimischer Unternehmen und zu ihrer Mediennutzung befragt.

WIEN.  Die Ergebnisse: Redaktionelle Berichterstattung über Unternehmen ist beliebt, die mediale Präsenz steigert das Vertrauen und vor allem authentische und ehrliche Kommunikation ist wichtig für die Glaubwürdigkeit. 75 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass sich hohe mediale Präsenz positiv auf das Image auswirkt.

In der Studie wurde die Kommunikation heimischer Betriebe unter die Lupe genommen – fast 69 Prozent der Befragten lesen gerne redaktionelle Berichte über österreichische Unternehmen. Herr und Frau Österreicher informieren sich dabei vorwiegend in Online- und Printmedien über Unternehmen und ihre Produkte.

Mediale Präsenz steigert Vertrauen, Bekanntheit und Image
Für knapp 63 Prozent steigert hohe mediale Präsenz das Vertrauen in ein Unternehmen, ebenso wie ein professioneller Social Media-Auftritt (54 Prozent). Die ÖsterreicherInnen sind sich auch darin einig, dass sich hohe mediale Präsenz positiv auf die Bekanntheit (81 Prozent) und das Image (75 Prozent) auswirkt.

Hohes Interesse für Produktneuheiten, Unternehmens-Insights und Mitarbeiterthemen
64 Prozent sehen in authentischer und ehrlicher Kommunikation den wichtigsten Faktor für ein Unternehmen, um glaubwürdig aufzutreten. An zweiter Stelle folgt Tradition & Beständigkeit (54 Prozent), Nachhaltigkeit & gesellschaftliche Verantwortung (52 Prozent) kommt auf den dritten Platz. Thematisch interessieren 86 Prozent der Befragten Produktneuheiten, gleichauf liegen Insights in das Unternehmen ("Blick hinter die Kulissen"). Mehr als 71 Prozent wollen ebenso über Mitarbeiterthemen wie Lehrlinge oder Karrieremeldungen Bescheid wissen.

„Die Studie zeigt einmal mehr, wie wichtig professionelle Öffentlichkeitsarbeit für die Wahrnehmung eines Unternehmens ist. Diese stärkt nicht nur die Glaubwürdigkeit, sondern steigert auch das Vertrauen, die Bekanntheit und das Image. Denn gerade in Zeiten von Corona ist authentische und ehrliche Kommunikation wichtiger denn je, um seine Anliegen zu vermitteln und einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren“, erklärt Christina Brandenstein, Geschäftsführerin von Brandenstein Communications.

Fernsehen, Internet und Tageszeitungen sind beliebteste Informationsquellen
Beim Ranking der beliebtesten Informationsmedien sind Fernsehen, Internet und Zeitungen auf den Stockerlplätzen zu finden, an vierter Stelle folgt das Radio. Rund 45 Prozent der Befragten greifen täglich zur Tageszeitung, 77 Prozent mindestens einmal wöchentlich – ob online oder print macht nur einen minimalen Unterschied. 48 Prozent lesen mindestens einmal pro Woche ein Printmagazin, mehr als ein Drittel davon macht das am liebsten am Wochenende.

„Die bunte Medienlandschaft ist für die heimische Bevölkerung nach wie vor nicht wegzudenken, um sich zu informieren – das untermauern die aktuellen Studiendaten zur Mediennutzung. Als Medienbeobachter ist für uns enorm wichtig, immer am Puls der Zeit zu sein und die aktuellen Nutzungsgewohnheiten genau zu kennen, damit wir unseren Kunden punktgenaue Einblicke in ihre mediale Präsenz geben können“, betont CLIP Mediaservice-Geschäftsführer Alexander Seutter.

72 Prozent sehen zumindest einmal pro Woche Nachrichten- und Informationssendungen klassisch über den Fernseher, 64 Prozent konsumieren diese über das Internet. Bei reinen Audioinhalten dominiert mit 74 Prozent weiterhin das Radio, nur 32 Prozent hören mindestens einmal wöchentlich Webradio. Bei der wöchentlichen Social Media-Nutzung hat Facebook die Nase mit 61 Prozent vorne, darauf folgt YouTube mit knapp 59 Prozent und rund 39 Prozent schauen bei Instagram rein. (red)

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