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Der Muttertag wird digital © Emporia

Eveline Pupeter, CEO emporia

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Eveline Pupeter, CEO emporia

Redaktion 08.05.2019

Der Muttertag wird digital

WhatsApp-Nachricht statt Blumengruß, emporia Touchsmart vernetzt Familien, Smartphones und WhatsApp leisten wichtige Arbeit, um Generationen zu vernetzen.

WIEN. Es muss nicht immer ein Blumengruß zum Muttertag sein: Besonders aus der Ferne freuen sich Mütter und Großmütter vor allem über einen Anruf oder eine liebevolle Nachricht. Noch viel wichtiger als die kleine Aufmerksamkeit an diesem einen Tag ist es nämlich, möglichst täglich am Leben seiner Liebsten teilhaben zu können. Dies gelingt im digitalen Zeitalter dank Messengerdiensten nun besser denn je: sie lösen SMS ab und auch die ältere Generation wird digital immer fitter. Zwei aktuelle Studien von emporia zeigen, wie WhatsApp die Kommunikation zwischen den Generationen revolutioniert – genau hier setzt das emporia Touchsmart an, das als innovativer Hybrid aus Smartphone und Klapphandy den Kontakt in der ganzen Familie so einfach macht wie nie. Das ideale Muttertagsgeschenk hat WhatsApp bereits vorinstalliert und bricht mit den letzten Barrieren zwischen der analogen und digitalen Welt.

Oftmals wird dem digitalen Zeitalter nachgesagt, dass es die Menschen auseinandertreibt und wir es verlernt haben, miteinander zu kommunizieren. Wir würden mehr Zeit vor Bildschirmen als mit persönlichen, sozialen Kontakten verbringen und die Kluft zwischen Jung und Alt würde durch die rasante technische Weiterentwicklung immer größer werden.

Studien belegen: WhatsApp bringt Familien einander näher
Das scheint aber so nicht ganz zu stimmen: Die aktuellen emporia Studien „Smart im Alltag“ und „Familie und Smartphone“ für die insgesamt 2.000 Menschen der relevanten Zielgruppen befragt wurden, zeigen, dass immer mehr Senioren Messenger Dienste aktiv nutzen und dieser Trend auch Familien enger zusammenschweißt. Durch eine Vielzahl praktischer Funktionen wie das Einrichten von Gruppenchats, das Versenden von Fotos, Videos und Sprachnachrichten haben die Dienste es nicht nur geschafft, SMS zu verdrängen sondern auch Menschen besser und enger mit ihren Liebsten zu vernetzen.

„Immer mehr Best Ager nutzen heute die mobilen Kommunikationsmöglichkeiten. Spezielle seniorengerechte Handys erleichtern dabei den Kontakt zwischen den Familienmitgliedern generationsübergreifend. So muss keiner mehr im digitalen Abseits stehen“, sagt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin von emporia, dem Spezialisten für reife Mobiltelefonie.

Smartphone wird zum Familienkanal
Die private Kommunikation in eigens eingerichteten Familiengruppen wird immer beliebter und ermöglicht es ganzen Familien, sich vom jüngsten bis zum ältesten Mitglied jederzeit und überall gegenseitig am neuesten Stand zu halten. Für viele Senioren ist das ein unschätzbar wertvoller Schritt in Sachen Inklusion: Die ältere Generation, für die Einsamkeit oftmals ein großes Thema ist, wird so mit nur wenigen Klicks enger ins Familienleben eingebunden. 58 Prozent der Enkel schicken ihren Großeltern bereits Fotos per Smartphone, 42 Prozent sogar Videos und beziehen sie so viel stärker in ihren Alltag mit ein – aber auch umgekehrt funktioniert das Prinzip: die neuen Silver Surfer nutzen die Messenger Dienste aktiv und lassen ihre Kinder und Enkel so wieder enger an ihrem Leben teilhaben.

Präsent sein statt Präsenten zum Muttertag
Für ganze 85 Prozent der älteren Bevölkerung gehört der Austausch kurzer Nachrichten über WhatsApp oder andere Messenger Dienste also inzwischen zum Alltag, und das besonders dank ihrer Familienbande: Enkel aus der Generation der „Digital Natives“ suchen auch den Kontakt zu ihren Großeltern immer häufiger per Smartphone. Schon 59 Prozent der Enkelkinder teilen ihren Großeltern regelmäßig per Handy mit, wie es ihnen geht und was sie zurzeit machen. Zwei Drittel der Befragten sind der Ansicht, der Austausch über das Smartphone bringe Enkelkinder und Großeltern enger zusammen und die Studie verrät auch: 75 Prozent der Jugendlichen hätten gern häufiger Kontakt zu ihren Großeltern. Da liegt es nahe, dass auch die Grüße zum Muttertag digital versandt werden möchten: der 12. Mai ist da die ideale Gelegenheit, auch die Großmutter mit persönlichen Grüßen zum Muttertag zu überraschen.

Wenn die Großeltern es bislang noch nicht geschafft haben sollten, auf den digitalen Zug aufzuspringen, ist der Muttertag 2019 außerdem die ideale Möglichkeit, das mit einem besonderen Geschenk zu ändern: Das neue emporia Touchsmart macht die generationsübergreifende Kommunikation nämlich so einfach wie nie zuvor und stellt sicher, dass die digitalen Grüße auch sicher bei Oma ankommen.  (red)

 

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