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FMK: 5G-Studie zu Mobilfunk und Gesundheit © panthermedia/james tohart
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Redaktion 12.08.2019

FMK: 5G-Studie zu Mobilfunk und Gesundheit

Für einen kritischen Umgang der Bevölkerung mit Falschmeldungen und Angstmache: FMK stellt Info-Videos mit dem „Petutschnig Hons“ ins Netz.

WIEN. Das Forum Mobilkommunikation (FMK), die Interessenvertretung der österreichischen Mobilfunknetzbetreiber, befürwortet die Ankündigung des Parlaments, eine Studie zu 5G durchzuführen. Damit soll der Forderung nach einer unabhängigen Untersuchung Rechnung getragen werden.

5G ist eine neue „Sprache“, die Technologie dafür bleibt aber gleich
Tatsächlich handelt es sich bei 5G um ein neues, ultraschnelles Übertragungsprotokoll, also eine neue „Sprache“, während die Technologie zur Übertragung, nämlich „Funk“ bis 300 GHz, zu den am besten erforschten technischen Anwendungen gehört. Das FMK geht deshalb davon aus, dass die von der WHO schon bis dato weltweit gewonnen Erkenntnisse mit der österreichischen Studie bestätigt werden. 

FMK stellt Info-Videos zu 5G ins Netz
Vor allem in den Sozialen Medien ist eine Unzahl an Falschmeldungen und Angstmache rund um das neue Übertragungsprotokoll 5G zu finden. Hartnäckig halten sich krude Verschwörungstheorien und Panik-Meldungen wie die „Toten Vögel von Den Haag“. Die vom Parlament beauftragte Studie sollte dabei mithelfen, dass die Bevölkerung solchen Meldungen kritischer gegenüber steht.

Das FMK hat jedenfalls die wichtigsten Punkte zusammengetragen und mit kurzen Info-Videos widerlegt. Die Figur des „Petutschnig Hons aus Schlatzing“ arbeitet die einzelnen Themen auf. Die Videos werden reaktiv unter Falschmeldungen – inzwischen auch von vielen privaten Usern – als Antwort verlinkt. (red)

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