WIEN. Das KURIER Medienhaus hat zum 33. Mal den Werbe-Amor für herausragende Kampagnen vergeben. Erstmals fand die Preisverleihung im Rahmen von KURIER freizeit.live in der Wiener Hofburg statt. Gold ging in den Kategorien Print, Digital und 360° Crossmedia an Niederösterreich-Werbung, Ferrero Österreich und Schweiz Tourismus. DEBRA Austria – Schmetterlingskinder gewann den erstmals vergebenen Sonderpreis für soziales Engagement.
„Der Werbe-Amor ist seit über drei Jahrzehnten ein verlässlicher Gradmesser für die Innovationskraft der heimischen Werbebranche. Dass wir diese Traditionsmarke erstmals in der Wiener Hofburg präsentieren, unterstreicht den hohen Stellenwert kreativer Markenkommunikation im KURIER Medienhaus“, sagt KURIER-Geschäftsführer Richard Grasl.
Jury und Publikum entscheiden
Die Jahressieger wurden in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt. Eine Fachjury wählte in drei Vorwahlen ihre Favoriten in den Kategorien Print, Digital und 360° Crossmedia. In den Kategorien Print und Digital konnten anschließend auch die KURIER-Leserinnen und -Leser online über ihre Favoriten abstimmen. Die Siegerkampagne in der Kategorie 360° Crossmedia wurde ausschließlich von der Fachjury bestimmt.
„Der Werbe-Amor vereint die Expertise renommierter Brancheninsider mit der ungefilterten Meinung unserer Leserschaft. Diese Kombination garantiert hohe Glaubwürdigkeit“, erklärt Elisabeth Laimighofer, Leitung Vermarktung KURIER Medienhaus.
Viermal Gold vergeben
In der Kategorie Print sicherte sich Niederösterreich-Werbung den ersten Platz, gefolgt von Ruefa und den ÖBB. Digital ging Gold an Ferrero Österreich. Niederösterreich-Werbung erreichte hier Platz zwei, die NÖ Umweltverbände landeten auf Rang drei.
In der erstmals als 360° Crossmedia ausgetragenen Kategorie gewann Schweiz Tourismus. Sie ist die Weiterentwicklung der bisherigen Bewegtbildkategorie und wurde ausschließlich von der Fachjury bewertet.
Neu war zudem ein Sonderpreis für soziales Engagement. Diesen gewann DEBRA Austria – Schmetterlingskinder vor CARE Österreich. Durch die Preisverleihung führte Schauspieler Markus Freistätter. (red)