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Ikea setzt ein Zeichen gegen sexuelle Diskriminierung © Ikea Österreich
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Redaktion 14.06.2022

Ikea setzt ein Zeichen gegen sexuelle Diskriminierung

Gemeinsam mit Nationalteam-Fußballerin Viktoria Schnaderbeck und der Drag Queen Pandora Nox setzt sich das schwedische Möbelhaus erneut für eine vielfältige, inklusive Gesellschaft und gegen sexuelle Diskriminierung jeglicher Art ein.

WIEN. Unter dem Motto „Home Pride Home” hebt Ikea seine starken Unternehmenswerte Vielfalt und Inklusion hervor und macht mit der Social Media-Kampagne „Coming-out of the closet” im diesjährigen Pride Month auf sexuelle Diversität, das Coming-out und die damit verbundenen gesellschaftlichen Hürden aufmerksam. Unter anderem begleiten neben der Kapitänin der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft, Viktoria Schnaderbeck, und einer der bekanntesten Drag Artists Österreichs, Pandora Nox, viele weitere bekannte Gesichter die Kampagne auf ihren Instagram- und TikTok-Kanälen.

Bunte Challenge für alle
Ikea Österreich engagiert sich erneut, den Fortschritt bei der LGBT+ -Integration voranzutreiben und animiert alle Menschen zu Toleranz und zum Mitmachen. Im Zentrum der Kampagne stehen die persönlichen Geschichten der prominenten Unterstützer. Passend zum Motto „Home Pride Home“ erzählen die prominenten Persönlichkeiten, was zu Hause und dabei ganz man selbst zu sein für sie bedeutet. Dabei berichten Viktoria Schnaderbeck und viele weitere über ihre persönlichen Erlebnisse und darüber, wie sie ihr eigenes Coming-out erfahren haben. „Auch dieses Jahr gilt es die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz und das Bewusstsein für die LGBT+ -Community voranzutreiben. Daher ist es mir ein großes Anliegen, Ikeas Engagement gegen jegliche sexuelle Diskriminierung auch mit meiner Stimme zu unterstützen“, so Schnaderbeck.

Um mit dem Thema möglichst viele Menschen zu erreichen und eine breite Aufmerksamkeit zu erlangen, wird im Zuge der Kampagne eine Challenge ins Leben gerufen, an der jeder teilnehmen kann. Die #IkeaClosetChallenge ruft dazu auf, den Inhalt des eigenen Kleiderschranks im Pride Month nach Regenbogenfarben zu sortieren und davon ein Foto oder Video mit den Hashtags #IkeaClosetChallenge und #ComingOutOfTheCloset auf Social Media zu teilen. Dabei werden jeweils zwei weitere Personen für das Fortführen der Challenge nominiert. So kann jeder auf ganz persönliche Art die LGBT+ -Community unterstützen und dabei auch noch den eigenen Kleiderkasten aufräumen. Neben den bereits genannten, bekennen während des Pride Months auch noch die bekannten Influencer:innen @blondhair.dontcare und @orchidea_luna Farbe.

Unterstützung beim Coming-out
Das Ziel von Ikea ist es, eine komplett inklusive Arbeitsumgebung zu schaffen und allen Menschen die gleichen Möglichkeiten zu bieten – unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechteridentität. Bereits seit 2015 ist Ikea mit der höchsten Stufe der EDGE zertifiziert, einem Zertifiziersystem für Gleichstellung am Arbeitsplatz.

Bereits im Mai informierte Ikea gemeinsam mit der Beratungsstelle Courage zum Thema Coming-out in ganz Österreich. Weitere Informationen zum Beratungsangebot sind hier aufrufbar. „Zum diesjährigen Pride Month ist es uns bei Ikea ein Anliegen, ein starkes Zeichen gegen sexuelle Diskriminierung zu setzen, Bewusstsein sowie gesamtgesellschaftliche Akzeptanz für die LGBT+ -Community zu schaffen und dabei Vorurteile abzubauen. Deswegen möchten wir Menschen bei ihrem Coming-out unterstützen und sie dabei gemeinsam mit Expertinnen und Experten beraten“, erklärt Alpaslan Deliloglu, Country Manager und Chief Sustainability Officer bei Ikea Österreich. (red)

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